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	<title>International &#8211; Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ)</title>
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		<title>25. Berlinfahrt von KJÖ &#038; KSV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 08:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach langer Pandemiepause ist sie endlich wieder zurück: Die legendäre Berlinfahrt von KJÖ &#38; KSV!Vom 13. bzw. 14. bis 16. Jänner 2023 organisieren KJÖ &#38; KSV (wie jedes Jahr vor der Pandemie) eine Fahrt zum LLL-Wochenende nach Berlin. Die Reise&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2022/10/25-berlinfahrt-von-kjoe-ksv/">Weiterlesen<span> 25. Berlinfahrt von KJÖ &#038; KSV</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach langer Pandemiepause ist sie endlich wieder zurück: Die legendäre Berlinfahrt von KJÖ &amp; KSV!<br>Vom 13. bzw. 14. bis 16. Jänner 2023 organisieren KJÖ &amp; KSV (wie jedes Jahr vor der Pandemie) eine Fahrt zum LLL-Wochenende nach Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reise ist eine großartige Möglichkeit, sich auszutauschen, Berlin von seiner linken Seite kennenzulernen und Debatten beizuwohnen, die über die Kleinkariertheit der österreichischen Linken wohltuend hinausgehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">News und Ablauf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch dieses Mal werden wir wieder mit dem Nachtzug fahren und vor Ort in Berlin übernachten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frühbucherrabatt:</strong> Wir bieten einen Frühbucherrabatt mit grandiosen Preisen an (bereits ab 105 € für Fahrt und Übernachtung)! Achtung: Das Kontingent ist sehr begrenzt.</li>



<li><strong>Nachtzug von Graz/Wien nach Berlin:</strong> Seit neuestem fährt unser Nachtzug von Graz los mit Zustiegsmöglichkeiten entlang der kompletten Strecke bis inklusive Wien. Egal ob ihr nun in Wien, Bruck/Mur oder Graz zusteigen wollt: Ab sofort geht das problemlos! Das beste daran: Der Preis bleibt gleich!</li>



<li><strong>Privatabteile:</strong> Um den Komfort zu erhöhen werden die 6-er-Sitzabteile mit jeweils nur maximal 4 Personen belegt sein. Damit ist auch hier Schlaf und Erholung im Zug super möglich.</li>



<li><strong>Übernachtung:</strong> Traurige Nachricht für die alten Hasen: Leider hat das Plus-Hotel-Berlin geschlossen. Wir versuchen deswegen den besten Mix aus Qualität und Preiswert zu bringen. Dadurch fällt leider die Frühstücks-Option flach. Angesichts dessen, dass aber nur 1-2 Personen überhaupt im Hotel gefrühstückt haben, kein allzu großer Verlust. 😉</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fahrt mit dem Nachtzug</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zum wiederholten Mal werden wir mit dem neuen ÖBB-Nightjet von Wien bzw. Graz nach Berlin und retour fahren. Dies ist ein massiver Komfortgewinn im Vergleich zur Busreise und ermöglicht auch Stornierungen bis in den Dezember.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bieten die Fahrt im Standard-6er-Sitzabteil oder in einem 6-er-Liegeabteil an. <strong>Die 6-er Sitzabteile werden aber nur mit 4 Personen belegt sein, damit auch ein angenehmer Schlaf möglich ist!</strong> Für die Fahrt im Liegeabteil muss ein Aufpreis bezahlt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 6-er Sitzabteile sind die altbekannten Abteile von der ÖBB mit ausklappbaren Sitzen. Dadurch ist es möglich eine große Liegefläche zu bauen, wenn man dies wünscht. Die Liegeabteile sind mit Einzelbetten und eigenen Sanitärmöglichkeiten ausgestattet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auswahl zwischen Standard- und Verlängertem-Wochenende</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bieten wieder ein um einen Tag verlängertes Wochenende an. Abfahrt für das verlängerte Wochenende ist am Donnerstagabend. Dieses wurde in den letzten Jahren mit Begeisterung angenommen und hat sehr viel Zuspruch erhalten &#8211; nicht zuletzt wegen der zusätzlichen Freizeit oder aber der freiwilligen Teilnahme am Programm am Freitag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die SchülerInnen und ArbeiterInnen die nicht frei bekommen, bieten wir selbstverständlich auch das Standard-Wochenende an mit Abfahrt am Freitagabend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Förderprogramm</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bieten wir erneut ein Förder- und Sozialprogramm an. Junge Menschen leiden häufig am chronisch leeren Geldbeutel, sei es weil sie noch zur Schule gehen oder neben dem Studium arbeiten gehen müssen. Häufig können sich junge Menschen deswegen keine Reisen und Ausflüge leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig gibt es viele soziale Menschen die gerade Jugendliche unterstützen möchten. Deswegen bieten wir nun erneut auch das Förder- und Sozialprogramm an!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede/r TeilnehmerIn kann angeben, ob und in welcher Höhe er/sie eine Förderung benötigen würde um mitfahren zu können. Genauso kann aber auch jede/r eine Spendenbetrag für den Fördertopf angeben, der dann für jene Jugendliche verwendet wird, die ohne diesem nicht mitfahren könnten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühbucherbonus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Frühbucher gibt es besonders billige Tarife &#8211; sogar ab 105 € im Sitzabteil. Achtung: Wir sind hier vom Angebot der ÖBB abhängig. Solltet ihr einen Frühbuchertarif nehmen, gilt dieser erst mit unserer Bestätigungsmail. Sind alle Frühbuchertarife aufgebraucht nehmen wir diese so bald wie möglich von der Homepage.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Hardfacts</h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Abfahrt Verlängertes Wochenende:<br></strong>Donnerstag, 12. Jänner 2023<br>Wien Hauptbahnhof: 21:45 Uhr<br>Graz Hauptbahnhof: 19:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Abfahrt Standard Wochenende:<br></strong>Freitag, 13. Jänner 2023<br>Wien Hauptbahnhof: 21:45 Uhr<br>Graz Hauptbahnhof: 19:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Rückkehr:<br></strong>Montag, 16. Jänner 2023<br>Wien Hauptbahnhof: 07:00 Uhr<br>Graz Hauptbahnhof: 10:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Anmeldung:<br></strong>Bevorzugt via Kontaktformular (weiter unten) &#8211; oder via Mail an <a href="mailto:berlinfahrt@kjoe.at">berlinfahrt@kjoe.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Teilnahmebeitrag:</strong><br>Standard Wochenende:        185,- €<br>Verlängertes Wochenende:  225,- €<br>Aufpreis für Liegeabteil:       + 85,- €</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelzimmer im Hostel auf Anfrage. Für das Einzelzimmer wird ein Aufpreis fällig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überweisung an:<br><strong>Kommunistische Jugend Österreichs</strong><br><strong>IBAN: AT71 6000 0000 9212 5302</strong></p>



<h1 class="wp-block-heading">Programm</h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Rosa-Luxemburg-Konferenz ★</strong><br>Die von der linken Tageszeitung „junge Welt“ organisierte Konferenz bietet spannende Vorträge und Diskussionen über linke und kommunistische Politik weltweit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Programm folgt in kürze auf der Homepage:<br><a href="https://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/de/">https://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/de/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets sind im Preis nicht inkludiert! Es wird aber eine <strong>verbilligte Sammelbestellung </strong>geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ SDAJ-Verbandstag ★</strong><br>Unsere Schwesterorganisation, die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), veranstaltet im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Konferenz ihren Verbandstag, bei dem die Arbeit der SDAJ samt Musik- und Kulturprogramm vorgestellt wird. Neben KJÖ &amp; KSV nehmen daran auch kommunistische Jugendverbände aus vielen anderen europäischen Ländern teil. Anschließend darf gefeiert werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Demonstration ★</strong><br>Die größte regelmäßige linke Manifestation im deutschsprachigen Raum führt zur Gedenkstätte der Sozialisten. Dieses Jahr jährt sie die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zum 100. Mal.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusatzprogramm des verlängerten Wochenendes</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Historische Stadtführung ★<br></strong>Was gibt es alles in Berlin interessantes zu sehen? Was sind die wichtigsten Orte? Und wo ist was passiert? Bei unserer historischen Stadtführung lernst du die nicht nur Stadt kennen sondern auch ihre Geschichte aus linker Perspektive.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Ausstellungs- und Museumsbesuche ★</strong><br>Für Interessierte werden wir einen Ausstellungsbesuch planen. Welches und wo werden wir dann mit den TeilnehmerInnen besprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★ Freie Zeit und individuelles Programm ★</strong><br>Jede/r kann das machen was er/sie möchte. Ein weiterer Museumsbesuch? Die Berliner Lokalszene unsicher machen? Ein Diskussionsabend? Vieles ist möglich und hängt von den individuellen Präferenzen der TeilnehmerInnen ab. Wir werden versuchen, alle Bedürfnisse zu befriedigen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>★&nbsp;…und noch viiiiel mehr!&nbsp;★</strong><br>Die Berliner Antiquariate bieten tonnenweise marxistische Literatur zu meist wohlfeilen Preisen, das Berliner Ensemble lockt mit großartigen Theateraufführungen und auch das Berliner Nachtleben hat durchaus manches zu bieten.</p>


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Eine Zusage f\u00fcr den erm\u00e4\u00dfigten Fr\u00fchbuchertarif bekommt ihr erst per Mail. Sollten keine Fr\u00fchbuchertarife mehr vorhanden sein bekommt ihr damit auch gleich ein alternatives Angebot zugeschickt.\u003Cbr \/\u003ESobald wir sehen, dass es keine Fr\u00fchbuchertarife mehr gibt, werden wir diese von der Homepage nehmen.\u003Cbr \/\u003E\u003Cbr \/\u003EDie \u00dcberweisung des Teilnahmebeitrages in der entsprechenden H\u00f6he hat bis zum 20. Dezember zu erfolgen. Sonst k\u00f6nnen wir f\u00fcr dich nicht mitbuchen!\u003Cbr \/\u003E\u003Cbr \/\u003EWir bitte um Verst\u00e4ndnis, dass wir bei einer Absage nach dem 21. Dezember den Teilnahmebeitrag unter Umst\u00e4nden nicht mehr vollst\u00e4ndig r\u00fcckerstatten k\u00f6nnen. 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		<title>Hände weg von kritischem Journalismus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 19:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hände weg von kritischem Journalismus! Die Politik der hinduistisch nationalistischen Regierungspartei BJP in Indien fällt international immer häufiger durch ihre repressiven, antidemokratischen Handlungen negativ auf. So trägt das politische Versagen während der Pandemie die Handschrift von Ministerpräsident Narendra Modi. Es&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2021/02/haende-weg-von-kritischem-journalismus/">Weiterlesen<span> Hände weg von kritischem Journalismus!</span></a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-5868" srcset="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-1024x1024.jpg 1024w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-300x300.jpg 300w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-150x150.jpg 150w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-768x768.jpg 768w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-1536x1536.jpg 1536w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-400x400.jpg 400w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-270x270.jpg 270w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli-800x800.jpg 800w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2021/02/Newsclick_Soli.jpg 1291w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Hände weg von kritischem Journalismus! <br>Die Politik der hinduistisch nationalistischen Regierungspartei BJP in Indien fällt international immer häufiger durch ihre repressiven, antidemokratischen Handlungen negativ auf. So trägt das politische Versagen während der Pandemie die Handschrift von Ministerpräsident Narendra Modi. Es ist auch kein Zufall, dass in den vergangenen Monaten der grösste Streik der Menschheitsgeschichte in Indien mit etwa 25 Mio Streikenden stattgefunden hat, geleitet von kommunistischen Kräften. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nationalistisch konservativen Kräfte scheinen um ihre Vorherrschaft zu bangen und greifen nun auch die Pressefreiheit an. In den vergangenen Tagen fand ein Überfall auf das Büro des alternativen Videoportals <a href="https://www.facebook.com/newsclickonline/?__cft__[0]=AZVOjKV0P5cp8iW1OZU2Zn2UzGXcTvw0-JA9SXaPdBAyKDssNag1AKv7bWsM1iQZODTkxVDnPomhk8Sm5UAGLozY4HVsKTHHIrg0zcPfvR1QjiPbMoUbA4z_4oyOPqaHdygJV6FfBy5pwHvMKSY1sL1qPZ4-Yx525c9JXC_AH9TzdJBXlrKxdXYIqBtAYfux7cI&amp;__tn__=kK-R">NewsClick.in</a> statt, welchen wir aufs schärfste verurteilen. Wir stehen solidarisch hinter progressivem Journalismus und hinter den sozialen Bewegungen in Indien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hands off critical journalism! The policies of India&#8217;s hinduist nationalist of the governing party BJP increasingly catches negative attention on an international level due to recent repressive and antidemocratic actions. The politic failure during the pandemic is carrying prime minister Narendra Modi&#8217;s handwriting. Furthermore it is no coincidence that the largest strike of human history took place in the last month, led by communist forces. </p>



<p class="wp-block-paragraph">It seems the nationalist conservative forces afraid of loosing power and therefore start to attack the freedom of press. In the recent days a raid on the headquarters of the alternative video portal <a href="https://www.facebook.com/newsclickonline/?__cft__[0]=AZVOjKV0P5cp8iW1OZU2Zn2UzGXcTvw0-JA9SXaPdBAyKDssNag1AKv7bWsM1iQZODTkxVDnPomhk8Sm5UAGLozY4HVsKTHHIrg0zcPfvR1QjiPbMoUbA4z_4oyOPqaHdygJV6FfBy5pwHvMKSY1sL1qPZ4-Yx525c9JXC_AH9TzdJBXlrKxdXYIqBtAYfux7cI&amp;__tn__=kK-R">NewsClick.in</a> was carried out, what we condemn vehemently. We stand in Solidarity behind progressive journalism and social movements in India.</p>
</div>
</div>
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		<title>KJÖ am Lichtermeer gegen unmenschliche Abschiebepolitik</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2021/01/kjoe-am-lichtermeer-gegen-unmenschliche-abschiebepolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 17:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[ANSCHAUEN! KJÖ geigt den Grünen die Meinung! Diese Woche wurden Kinder abgeschoben. Kinder, die in Österreich geboren wurden, die hier ihre FreundInnen haben, die sich hier geborgen fühlen – verladen wie Vieh und in Länder verbannt, die sie nicht kennen.&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2021/01/kjoe-am-lichtermeer-gegen-unmenschliche-abschiebepolitik/">Weiterlesen<span> KJÖ am Lichtermeer gegen unmenschliche Abschiebepolitik</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">ANSCHAUEN! KJÖ geigt den Grünen die Meinung! <br>Diese Woche wurden Kinder abgeschoben. Kinder, die in Österreich geboren wurden, die hier ihre FreundInnen haben, die sich hier geborgen fühlen – verladen wie Vieh und in Länder verbannt, die sie nicht kennen. Es ist zum Kotzen! <br>Während die rechtskonservative ÖVP diese Abschiebung in bekannt menschenfeindlicher Manier verteidigt, vergießen die Grünen öffentlichkeitswirksam Krokodilstränen. Fast könnte man vergessen, dass die ÖVP in Österreich nicht allein regiert, sondern auch die Grünen auf der Regierungsbank sitzen! Und dann stellen sich beim Grazer Lichtermeer gegen Abschiebungen gleich drei (!) Grüne auf die Bühne und verlieren nicht ein einziges Wort der Selbstkritik! Sie appellieren oberflächlich an die Moral, ohne auch nur im Ansatz die Verantwortung ihrer eigenen Partei an den Taten der Bundesregierung anzuerkennen, die sie gemeinsam mit der ÖVP stellen. Es ist zum Haare raufen. <br>Unserem KJÖ-Aktivisten ist der Kragen dann geplatzt. Es geht in unseren Augen nicht an, dass eine Regierungspartei so tut, als hätte sie mit ihrer eigenen Regierung nichts zu tun. Die Grünen waren zum wiederholten Mal nicht in der Lage, der ÖVP auch nur den Hauch eines Zugeständnisses abzuringen. Und anstatt die Konsequenzen zu ziehen, ihre vermeintlichen Prinzipien hochzuhalten und folgerichtig aus ihren Ämtern zurückzutreten, halten die Grünen der ÖVP auch heute noch die Stange. Sie haben deshalb dieselbe Härte und denselben Widerstand verdient, den wir als fortschrittliche Menschen auch der ÖVP entgegensetzen. Was zählt, sind nicht die Worte. Was zählt, sind die Taten. An diesen messen wir die Grünen wie jede andere Partei auch. Und solange sie der ÖVP den willigen Steigbügelhalter machen und in vielen Bereichen eine Fortsetzung schwarz-blauer Politik mittragen, haben sie sich unseren Widerstand redlich verdient!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KJÖ geigt den GRÜNEN die Meinung! | Lichtermeer gegen Abschiebungen" width="940" height="529" src="https://www.youtube.com/embed/93M57LoCW5c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Recycling-Kampagne lukriert 1,4 Millionen USD für die Menschen in Kerala, Indien</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2020/08/recycling-kampagne-lukriert-14-millionen-usd-fuer-die-menschen-in-kerala-indien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 09:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Der von der Kommunistischen Partei Indiens (Marxist) geführte Bundesstaat Kerala blieb entgegen des landesweiten Trends weitgehend von hohen Infektionszahlen verschont. Neben den politischen Maßnahmen der Regierung setzen viele Initiativen auf eine Entlastung der arbeitenden Bevölkerung während der Covid19-Pandemie. So auch&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2020/08/recycling-kampagne-lukriert-14-millionen-usd-fuer-die-menschen-in-kerala-indien/">Weiterlesen<span> Recycling-Kampagne lukriert 1,4 Millionen USD für die Menschen in Kerala, Indien</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der von der Kommunistischen Partei Indiens (Marxist) geführte Bundesstaat Kerala blieb entgegen des landesweiten Trends weitgehend von hohen Infektionszahlen verschont. Neben den politischen Maßnahmen der Regierung setzen viele Initiativen auf eine Entlastung der arbeitenden Bevölkerung während der Covid19-Pandemie. So auch die Recycling-Kampagne der &#8222;Democratic Youth Federation of India (DYFI)&#8220;, welche es sich zum Ziel setzte Plastikmüll in der gesamten Provinz einzusammeln und an Recycling-Unternehmen zu verkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Unterstützung der lokalen Bevölkerung, besonders den Bauern der Region, konnten mittlerweile 1,4 Millionen US-Dollar lukriert werden. Mit dem Geld wurden unter anderem Studierende am Land mit Technik und Internet versorgt, um an den Online-Kursen der Universitäten teilnehmen zu können. Außerdem wurden Gebiete, die durch schwere Regenfälle überflutet wurden, wieder aufgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos befinden sich auf der Homepage www.peoplesdispatch.org, bzw. unter folgendem Link:</p>



<figure class="wp-block-embed-wordpress alignleft wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-peoples-dispatch"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="GWnLuCSdTF"><a href="https://peoplesdispatch.org/2020/08/28/how-a-communist-youth-organization-in-kerala-raised-usd-1-4-million-for-covid-19-relief/">How a communist youth organization in Kerala raised USD 1.4 million for COVID-19 relief</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8220;How a communist youth organization in Kerala raised USD 1.4 million for COVID-19 relief&#8221; &#8212; Peoples Dispatch" src="https://peoplesdispatch.org/2020/08/28/how-a-communist-youth-organization-in-kerala-raised-usd-1-4-million-for-covid-19-relief/embed/#?secret=GWnLuCSdTF" data-secret="GWnLuCSdTF" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="712" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/19-08-Recycle-Kerala-DYFI.jpg" alt="" data-id="5440" data-full-url="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/19-08-Recycle-Kerala-DYFI.jpg" data-link="https://kommunistischejugend.at/?attachment_id=5440" class="wp-image-5440" srcset="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/19-08-Recycle-Kerala-DYFI.jpg 960w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/19-08-Recycle-Kerala-DYFI-300x223.jpg 300w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/19-08-Recycle-Kerala-DYFI-768x570.jpg 768w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/19-08-Recycle-Kerala-DYFI-270x200.jpg 270w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/19-08-Recycle-Kerala-DYFI-800x593.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-4.jpg" alt="" data-id="5441" data-full-url="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-4.jpg" data-link="https://kommunistischejugend.at/?attachment_id=5441" class="wp-image-5441"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-0.jpg" alt="" data-id="5442" data-full-url="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-0.jpg" data-link="https://kommunistischejugend.at/?attachment_id=5442" class="wp-image-5442"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-3.jpg" alt="" data-id="5443" data-full-url="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-3.jpg" data-link="https://kommunistischejugend.at/?attachment_id=5443" class="wp-image-5443"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-2.jpg" alt="" data-id="5445" data-full-url="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-2.jpg" data-link="https://kommunistischejugend.at/?attachment_id=5445" class="wp-image-5445"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-6.jpg" alt="" data-id="5447" data-full-url="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/08/DYFI-6.jpg" data-link="https://kommunistischejugend.at/?attachment_id=5447" class="wp-image-5447"/></figure></li></ul></figure>
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		<title>Stellungnahme der Kommunistischen Jugendorganisationen der Welt zur COVID-19-Pandemie</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2020/04/covid-19-stellungnahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 12:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
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					<description><![CDATA[Junge Menschen der Welt, während Tausende von Menschen auf der ganzen Welt die Krankheit bekommen und leider auch an COVID-19 sterben, ist die Realität für die Völker, die Arbeiter und die Jugend rücksichtslos: – Das öffentliche Gesundheitssystem selbst einiger mächtiger&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2020/04/covid-19-stellungnahme/">Weiterlesen<span> Stellungnahme der Kommunistischen Jugendorganisationen der Welt zur COVID-19-Pandemie</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junge Menschen der Welt,</strong> während Tausende von Menschen auf der ganzen Welt die Krankheit bekommen und leider auch an COVID-19 sterben, ist die Realität für die Völker, die Arbeiter und die Jugend rücksichtslos:<br><br>– Das öffentliche Gesundheitssystem selbst einiger mächtiger kapitalistischer Länder ist schwach, voller Mängel, mit einer Politik, die der Kommerzialisierung der Gesundheit und den kapitalistischen Profiten dient. Das Leben von Hunderttausenden von Menschen ist in Gefahr. Dringende und notwendige Maßnahmen müssen jetzt ergriffen werden!<br><br>– Millionen von Arbeiterinnen und Arbeitern haben bereits ihren Arbeitsplatz verloren oder werden ihn in der nächsten Zeit verlieren. Ihre Löhne werden gekürzt und ihre Arbeitszeiten werden gelockert. Nicht wegen der COVID-19 Pandemie, sondern weil die Kapitalisten wieder einmal die Last auf ihre Schultern abwälzen.<br><br>– Selbst die wissenschaftlichen Versuche, einen Impfstoff für COVID-19 zu finden, sind Gegenstand der Konkurrenz zwischen den Imperialisten, die unerbittlich untereinander geführt werden. Die Anarchie in der kapitalistischen Produktion befriedigt nicht die primären menschlichen Bedürfnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>An die jungen Menschen der Welt!</strong><br><br>– Wir danken den Ärzten, Krankenschwestern, dem Krankenhaus- und Gesundheitspersonal, die diesen Kampf mit großen Schwierigkeiten führen.<br><br>– Wir bringen unsere Solidarität mit den von der COVID-19-Pandemie Betroffenen zum Ausdruck und wünschen ihnen eine rasche Genesung von der Krankheit.<br><br>– Wir grüßen die Länder, die Solidaritätsaktionen mit den am stärksten betroffenen Ländern entwickeln, wie z.B. die Entsendung von Schutzmaterial und medizinischem Personal aus Ländern wie China, Kuba und Russland, Aktionen, die in krassem Gegensatz zur Abwesenheit der Europäischen Union stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Junge Menschen der Welt,</strong><br><br>in diesen schweren Zeiten sind die kommunistischen Jugendorganisationen an eurer Seite! Wir kämpfen gegen COVID-19 und gleichzeitig gegen Ungerechtigkeit, aber auch gegen diejenigen, die das Virus nutzen, damit Ungerechtigkeiten entstehen. Wir kämpfen gegen ein globales System, den Kapitalismus, der die Arbeiter und die Jugend gezwungen hat, die Kosten der kapitalistischen Wirtschaftskrise zu tragen, und der uns jetzt wieder zur Kasse bittet. Es ist wieder einmal bewiesen, dass der Sozialismus notwendig und zeitgemäß ist, da er die Primärversorgung und Prävention, Krankenhäuser, medizinisches und pflegerisches Personal, Medikamente, Laboratorien und Tests sicherstellen kann, um so die Rechte und Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Wir kämpfen gegen die volksfeindliche Politik, die die großen wissenschaftlichen und technologischen Möglichkeiten untergräbt, die es heute gibt und die zu Gunsten der Gesundheit, des Wohlergehens und des Friedens der Völker genutzt werden können. Die jungen Menschen tragen Masken, um sich vor dem Virus zu schützen und geschützt zu sein, aber wir senken die Stimme unserer Forderungen nicht!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Wir fordern:</strong></em><br>– Das öffentliche Gesundheitssystem in allen Ländern soll mit staatlichen Mitteln verstärkt werden, damit die Anstrengungen des medizinischen und pflegerischen Personals jetzt verstärkt werden.<br><br>– Die notwendigen Schutzmittel müssen für alle kostenlos zur Verfügung gestellt werden (wie Masken, Handschuhe und alkoholhaltige Handauflagen).<br><br>– Die Arbeitsrechte der Arbeiterklasse sind zu schützen. Nein zu Entlassungen und Lohnkürzungen. Nein zur Beschneidung der demokratischen Rechte unter dem Vorwand von COVID-19.<br><br>– Nein zu allen Sanktionen und Maßnahmen der wirtschaftlichen Ausgrenzung, die in dieser Situation noch ungerechter und krimineller sind und das Leben der Völker in den Ländern, gegen die sie sich wenden, noch schwieriger machen. Alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und des Lebens der Völker sind zu ergreifen.<br><br>– Wir sagen Nein zu imperialistischen Interventionen und militärischen Übungen, wie denen der NATO, und fordern, dass die öffentlichen Mittel umgelenkt werden, um die Bedürfnisse der Völker zu unterstützen, wie z.B. die Finanzierung der öffentlichen Gesundheits- und Sozialversicherungssysteme.<br><br><strong>Wir sagen es klar und deutlich: Wir können gewinnen! Niemand ist allein – jetzt ist die Zeit für Solidarität – wir stehen gemeinsam!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/04/Stellungnahme-breit-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-5180" srcset="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/04/Stellungnahme-breit-1024x576.jpg 1024w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/04/Stellungnahme-breit-300x169.jpg 300w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/04/Stellungnahme-breit-768x432.jpg 768w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/04/Stellungnahme-breit-1536x864.jpg 1536w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/04/Stellungnahme-breit-800x450.jpg 800w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/04/Stellungnahme-breit.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong><em>Diese Erklärung haben unterzeichnet:</em></strong><br>1.<strong> Communist Youth of Austria</strong><br>2. Bangladesh Youth Union<br>3. Bangladesh Youth/Students Union<br>4. Young Communists of Belgium<br>5. Communist Youth of Bolivia<br>6. Communist Youth Union, Brazil<br>7. Young Communist League of Britain<br>8. Young Communist League of Canada<br>9. Young Socialists of the Socialist Workers Party of Croatia<br>10. United Democratic Youth Organization, Cyprus<br>11. Communist Youth Union, Czech Republic<br>12. Communist Youth of the Communist Worker’s Party of Finland<br>13. Union of the Communist Youth of France<br>14. Socialist German Workers Youth (SDAJ)&nbsp;<br>15. Communist Youth of Greece<br>16. Communist Youth of Guatemala<br>17. All India Youth/Students Federation<br>18. Tudeh Youth of Iran<br>19. Workers‘ Party Youth (Ireland)<br>20. Connolly Youth Movement, Ireland<br>21. Young Communist Youth Of Israel<br>22. Front of the Communist Youth, Italy<br>23. Jordanian Democratic Youth Union<br>24. Union of Lebanese Democratic Youth<br>25. Federation of Young Communists, Mexico<br>26. National Youth Federation of Nepal<br>27. Communist Youth Movement of the Netherlands<br>28. Youth of the Communist Party of Macedonia, North Macedonia<br>29. Democratic Students Federation, Pakistan<br>30. Democratic Youth Federation, Pakistan<br>31. Palestinian Communist Youth<br>32. Palestinian People’s Party youth<br>33. Paraguayan Communist Youth<br>34. Peruvian Communist Youth<br>35. Youth of Communist Party of Poland<br>36. Portuguese Communist Youth<br>37. Union of Socialist Youth, Romania<br>38. Leninist Communist Youth Union of the Russian Federation<br>39. Revolutionary Communist Youth League (Bolsheviks), Russia<br>40. Young Communist League of Yugoslavia, Serbia<br>41. Young Communist League of South Africa<br>42. Communist Youth Union of Spain<br>43. Collectives of Young Communists, Spain<br>44. Socialist Students Union, Sri Lanka<br>45. Socialist Youth/Students Union, Sri Lanka<br>46. Communist Youth of Sweden<br>47. Syrian Communist Youth Union – Khaled Bagdash Youth<br>48. Communist Youth of Turkey<br>49. League of Young Communists USA</p>
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		<title>Solidarität mit der KP Polens!</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2020/03/solidaritaet-mit-der-kp-polens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RedakteurIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 18:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die KP Polens kämpft gegen den repressiven Staat um ihre Legalität! Solidarität mit der KP Polens – Gegen die Verfolgung von KommunistInnen und Geschichtsverfälschung Die Situation unserer Genossinnen und Genossen in Polen verschärft sich zusehends. Während die Kommunistische Partei Polens&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2020/03/solidaritaet-mit-der-kp-polens/">Weiterlesen<span> Solidarität mit der KP Polens!</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die KP Polens kämpft gegen den repressiven Staat um ihre Legalität! </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Solidarität
mit der KP Polens – Gegen die Verfolgung von KommunistInnen und
Geschichtsverfälschung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die
Situation unserer Genossinnen und Genossen in Polen verschärft sich zusehends.
Während die Kommunistische Partei Polens (KPP) und ihre Partei-Zeitung „Brzask“
in erster Instanz freigesprochen wurden, legte die Staatsanwaltschaft Berufung
ein und das Verfahren geht weiter. Die Gleichsetzung von Kommunismus mit
Faschismus in Artikel 256 im Strafgesetzbuch ist ein weiterer Angriff auf die
klassenkämpferischen, kommunistischen Kräfte. Seit vier Jahren untersteht die
Staatsanwaltschaft direkt der Regierung, womit eine verstärkte Kampagne zur
Illegalisierung der KP Polens zu beobachten ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Polen als
Speerspitze des Anti-Kommunismus hatte erst kürzlich mit anderen
osteuropäischen Staaten die Resolution 1418/2006 als Antrag formuliert, wo es
beispielsweise hieß: <em>„…womit die beiden
[UdSSR und Nazi-Deutschland] totalitären Regime Europa und die Gebiete
unabhängiger Staaten in Interessenssphären unterteilten und dem Ausbruch des
Zweiten Weltkriegs den Weg bereiteten“.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 19.
Bundeskongress der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ) und des
Kommunistischen StudentInnenverbands (KSV) lehnt den geschichtsrevisionistischen
&nbsp;Begriff des „Totalitarismus“ und eine
Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus entschieden ab und verurteilt die
aggressiven Versuche der EU und ihrer Mitgliedstaaten die Geschichte zum
Ausbruch des Zweiten Weltkriegs umzuschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den
letzten Jahren haben unsere GenossInnen in Polen immer größere staatliche
Repression ertragen müssen. Da wir eine internationalistische Bewegung sind,
dürfen wir diese besorgniserregende Entwicklung nicht ignorieren. Wir möchten
unsere vollste Solidarität mit der Kommunistischen Partei Polens (KPP)
bekunden. Gemeinsam stehen wir gegen Antikommunismus und
Geschichtsverfälschung. Hoch die internationale Solidarität!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.redglobe.de/europa/polen/67246-aktionsaufruf-gegen-die-verfolgung-der-kommunisten-in-polen">https://www.redglobe.de/europa/polen/67246-aktionsaufruf-gegen-die-verfolgung-der-kommunisten-in-polen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"> <strong>Hoch die Internationale Solidarität! <br> Precz z Anty-Komunizmem!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="720" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/03/88101252_10219528682599586_5870253651112493056_n-1.jpg" alt="" class="wp-image-5049" srcset="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/03/88101252_10219528682599586_5870253651112493056_n-1.jpg 960w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/03/88101252_10219528682599586_5870253651112493056_n-1-300x225.jpg 300w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/03/88101252_10219528682599586_5870253651112493056_n-1-768x576.jpg 768w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2020/03/88101252_10219528682599586_5870253651112493056_n-1-800x600.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Politische Erklärung der 20. Vollversammlung des WBDJ</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2019/12/politische-erklaerung-der-20-vollversammlung-des-wbdj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RedakteurIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2019 15:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskampf]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kommunistischejugend.at/?p=4969</guid>

					<description><![CDATA[Wir, die Vertreter der Jugendorganisationen, die sich anlässlich der 20. Versammlung des Weltbundes der Demokratischen Jugend vom 3.-6. Dezember 2019 in Nikosia, Zypern versammelt haben, erklären Folgendes: Präambel Der Weltbund Demokratischer Jugend als antiimperialistische, progressive, demokratische und starke internationale Jugendorganisation&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2019/12/politische-erklaerung-der-20-vollversammlung-des-wbdj/">Weiterlesen<span> Politische Erklärung der 20. Vollversammlung des WBDJ</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/12/78428204_2717014445031203_9180709821760929792_o-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4970"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> Wir, die Vertreter der Jugendorganisationen, die sich anlässlich der 20.  Versammlung des Weltbundes der Demokratischen Jugend vom 3.-6. Dezember  2019 in Nikosia, Zypern versammelt haben, erklären Folgendes: </p>



<h2 class="wp-block-heading"> Präambel </h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Der Weltbund Demokratischer Jugend als antiimperialistische, 
progressive, demokratische und starke internationale Jugendorganisation 
ist weiterhin aktiv im Kampf der Jugend und der Völker gegen den 
Imperialismus, das höchste monopolistische Stadium des Kapitalismus. Der
 WBDJ bekräftigt seine Position, die Einheit, Solidarität und den 
Austausch von Informationen und Erfahrungen zwischen den progressiven, 
antiimperialistischen Kräften der Jugend in verschiedenen Ländern zu 
stärken, die auf der Basis von Gleichberechtigung und gegenseitigem 
Respekt für ihre Autonomie ihre Bemühungen für die Durchsetzung der 
Interessen der Jugend koordinieren und ihren Beitrag zur internationalen
 Solidarität und zum Kampf für den Frieden leisten. Der WBDJ spielt eine
 unverzichtbare Rolle im Kampf gegen den Imperialismus, als dem 
Weltsystem, in dem die Monopole herrschen, und gegen alle seine 
Ausdrücke, die die Jugend unterdrücken und ausbeuten: Gegen 
Interventionen und die Besetzung anderer Länder, gegen Faschismus, 
Nationalismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Ausbeutung und Krieg, 
für eine Gesellschaft des Friedens, der internationalen Solidarität, 
sozialen Gerechtigkeit, Demokratie, Unabhängigkeit, Souveränität und 
territorialer Integrität aller Völker und der Rechte der Jugend. Der 
WBDJ spielt eine wesentliche Rolle in der Stärkung der Bewegung der 
Jugend, für die Entwicklung des Kampfes der Massen und ihrer 
Organisationen und für das politische und soziale Bewusstsein der jungen
 Menschen, in der die kollektive Meinungsbildung, die eigene 
Aktionstätigkeit und Beteiligung des WBDJ und seiner 
Mitgliedsorganisationen eine entscheidende Rolle spielen. Durch die 
Ideale und Werte, die er verkörpert und als Ergebnis aller seiner 
historischen Kämpfe und Überzeugungen, bildet der WBDJ eine weltweite 
Plattform für die antiimperialistische Jugendbewegung.</li><li>In der Zeit seit der letzten Vollversammlung des WBDJ im November 
2015 in Havanna, Kuba, hat die Realität die Richtigkeit unserer 
damaligen Einschätzungen und Beschlüsse, bis auf die hohe 
Geschwindigkeit und Intensität vieler Entwicklungen, bestätigt. Der WBDJ
 geht stärker und reicher an Erfahrung in den heutigen Kämpfen für die 
Rechte und Bedürfnisse der Jugend in seine 20. Vollversammlung. Der WBDJ
 stellt sich alten und neuen Herausforderungen in verschiedenen Ländern 
und Regionen, konfrontiert den Imperialismus und seine Politik und 
sammelt breitere Kräfte der Jugend um seine Organisationen in den 
betreffenden Ländern, um die Kämpfe der Jugend zum Erfolg zu führen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"> Die Welt in der wir leben </h2>



<ol class="wp-block-list"><li>In den letzten vier Jahren hat sich die Lebenssituation der Jugend 
weiter negativ entwickelt. Das bestätigt unsere Analyse, dass das Wohl 
der Völker und der Jugend unvereinbar mit dem Imperialismus ist, da er 
aus dem Zerfall und dem zentralen Widerspruch des ungerechten und 
ausbeuterischen kapitalistischen Systems entsteht, das unaufhörlich die 
Armut, die Ausbeutung der Arbeiter, Arbeitslosigkeit, Kriege, 
Interventionen, Unterdrückung, Besetzung und Faschismus verstärkt.</li><li>Das charakteristischste Beispiel ist weltweite Wirtschaftskrise des 
letzten Jahrzehnts, die sich in der Verschärfung der Ausbeutung, dem 
starken Anwachsen der Arbeitslosigkeit, vor allem in den jungen 
Generationen, und der wesentlich verringerten Kaufkraft der Arbeiter 
zeigt. Die Krise ist ein Ergebnis der Natur des Kapitalismus. Während 
durch die immer stärker vergesellschaftete Produktion der Arbeiterklasse
 und der Völker enormer Reichtum produziert wird, bleibt er, statt von 
ihnen genutzt zu werden, in den Händen der großen kapitalistischen 
Monopole. Nach dem Beginn der Krise beeilten sich die kapitalistischen 
Kräfte aller Länder und ihre politischen Repräsentanten die Folgen der 
Krise auf die Arbeiter abzuwälzen, indem sie die Angriffe auf die Rechte
 der Arbeiter und den öffentlichen Sektor intensivierten. Die 
kapitalistische Krise führte zur Intensivierung der imperialistischen 
Aggression in den letzten Jahren. Die folgende Erholung der Wirtschaft 
ist auf der Asche der Rechte der Menschen aufgebaut, während die 
Widersprüche zwischen verschiedenen imperialistischen Kräften sich 
weiter verschärfen, weil alle versuchen müssen das weitere 
Wirtschaftswachstum zu sichern, während die Möglichkeit einer neuen 
Krise weiterhin gegeben ist.</li><li>Heutzutage ist über eine Milliarde Menschen von Armut betroffen, 
viele davon Leben unter den Bedingungen extremer Verarmung, während 
andere in versteckter Armut leben, zu großen Teilen aufgrund der 
Verschärfung der Ausbeutung der Arbeiter, der teilweisen oder 
vollständigen Eliminierung sozialer Integrationsmechanismen und der 
Privatisierung öffentlicher Daseinsvorsorge. Mit der Armut sind 
Millionen von Menschen in diversen Teilen der Welt weiterhin auch von 
Hunger, Unterernährung, dem Mangel an Zugang zu trinkbarem Wasser und zu
 Elektrizität betroffen.</li><li>Der Zugang zu Bildung bleibt weiterhin für eine steigende Zahl an 
Jugendlichen ein unerreichbarer Traum. Das Fehlen einer einheitlichen 
öffentlichen Infrastruktur in vielen Ländern und die teilweise oder 
vollständige Privatisierung von Schulen und Universitäten, die 
zerstörerischen Folgen, die die imperialistischen Kriege für die 
Bildungsinfrastruktur bedeuten, führen dazu, dass nur ein kleiner Teil 
der jungen Menschen auf der Welt einen uneingeschränkten Zugang zu allen
 Ebenen der Bildung hat, ohne von irgendeiner Art sozialer Barriere 
betroffen zu sein. Zusätzlich bleibt die Bildung oder ihre Abwesenheit 
ein Werkzeug, um das herrschende System und seine Ideologie zu 
reproduzieren, um Massen „gehorsamer Arbeitskräfte“ zu schaffen.</li><li>Die allgemeine Verschlechterung der Lebensbedingungen macht auch im 
Zugang zu medizinischer Versorgung keine Ausnahme. Wie die Bildung wird 
auch die Gesundheitsversorgung vom privaten Kapital angegriffen, um 
durch Privatisierung des öffentlichen Systems und Monopolisierung 
lokaler privater Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen Profit mit 
dem Gesundheitssystem zu machen. Dieser Prozess verwehrt Millionen 
Jugendlicher weltweit Zugang zu Krankheitsprävention und 
Heileinrichtungen. Diese Verweigerung des Rechts auf gesundheitliche 
Versorgung geschieht nicht nur durch die Politik, die die entsprechende 
Infrastruktur verschlechtert oder das Fehlen einer sozialen Absicherung,
 sondern auch durch die Komplizenschaft der Regierungen mit der 
Monopolgruppe der Pharmakonzerne, die ihre Profite machen, indem sie die
 öffentliche Daseinsvorsorge angreifen.</li><li>Der Imperialismus als globales System betrifft den ganzen Planeten, 
aber die letzten Jahre haben uns wieder einmal gezeigt, dass die 
Ungleichheit zwischen Männern und Frauen durch ihn zunimmt. In 
militärischen Konflikten sind 80% aller Flüchtlinge Frauen und Kinder 
und sexuelle Gewalt wird in der ganzen Welt systematisch als Kriegswaffe
 eingesetzt. Zusätzlich zu Mord und sexueller Gewalt drückt sich diese 
Ungleichheit auch in Form struktureller, ökonomischer Gewalt aus. Frauen
 haben überall auf der Welt große Schwierigkeiten, sich Zugang zum 
Arbeitsmarkt zu verschaffen und werden, wenn sie es tun, deutlich 
schlechter bezahlt.</li><li>Als Resultat aus den oben genannten Eigenschaften des Imperialismus 
und den Kriegen, Interventionen und Besatzungen der letzten vier Jahre 
ist die Migration und die Zahl der Geflüchteten stark angewachsen. Es 
ist wichtig zu betonen, dass die herrschende Klasse die Arbeitskraft der
 Immigranten nutzt, um die Ausbeutung der Arbeiter zu intensivieren. 
Ebenso wichtig ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass die 
Herrschenden dieses Systems, die die fremdenfeindlichste Politik machen 
und am meisten gegen Migranten hetzen, diejenigen sind, die die Gewalt 
und Aggressionen verursachen, die tausende Menschen (meistens 
Jugendliche) zur Flucht zwingen. Das ist ein weiterer Ausdruck der 
Grausamkeit des Imperialismus, der zusammen mit der repressiven Politik 
der EU jedes Jahr tausende Menschen tötet (teilweise sogar ermordet), 
deren einziges Verbrechen es ist, nach besseren Lebensbedingungen zu 
suchen.</li><li>Die Verschärfung der zwischenimperialistischen Widersprüche führt zu
 weiterer Militarisierung. Riesige Geldmengen werden in die Erneuerung 
von Armeen und Waffen, die Erforschung von neuen und weiterentwickelten 
Waffen, nuklearen Waffen und Arsenalen, das Anfachen von Konflikten, 
Besatzungen und das Führen imperialistischer Kriege investiert. In 
militärische Rüstung zu investieren, ist ein historisch etabliertes 
Mittel des Kapitals, die kapitalistische Krise zu überwinden.</li><li>Die Unterstützung für extrem rechte Kräfte, Faschismus und 
faschistische Gruppen und die Verbreitung von Antikommunismus durch den 
Imperialismus, der so versucht, zum einen Druck aufzubauen und sich zum 
anderen ein Werkzeug des Chaos offen zu halten, wird immer sichtbarer. 
Das destabilisiert die Länder, in denen faschistische Kräfte aktiv sind 
und bedroht ihre Integrität, Souveränität und Einheit. Soziale 
Diskriminierung und diskriminierende Politik treffen die Teile der 
Gesellschaft, die ohnehin am meisten unter Druck stehen.</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading"> Imperialismus: Der größte Feind der Jugend und der Völker </h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Der antiimperialistische Kampf und die antiimperialistische Solidarität bleiben unsere höchste Priorität. Wir kämpfen für die <em>„Entwicklung  der jugendlichen Generation im Geist des Friedens und der  Völkerfreundschaft und zur Unterstützung der noblen Prinzipien der  Charta der Vereinten Nationen“.</em> Unser Kampf basiert auf unserem  Verständnis der Funktionsweise des internationalen imperialistischen  Systems. Seit der letzten Vollversammlung des WBDJ sind wir erneut  Zeugen der Aggression der imperialistischen Systems geworden, die sich  sowohl nach innen als auch nach außen zeigt: Die Verschärfung der  Konflikte zwischen verschiedenen imperialistischen Kräften; die weitere  Internationalisierung des Kapitals vor allem zwischen EU und USA; die  weitere Verbreitung von Monopolen und Großkonzernen zusammen mit der  Übernahme der Kontrolle über Märkte, Finanzen, den Transport von Energie  und Rohstoffe; imperialistische Interventionen gegen Völker und ihre  Länder und der häufigere Einsatz reaktionärer Politik gegen die Rechte  der Völker und der Jugend.</li><li>Die Angriffe auf die Rechte der Bevölkerung und vor allem der  Jugend, wie zum Beispiel auf das Recht auf Arbeit und Arbeitsrechte, auf  ein Leben in Würde, auf die Gesundheitsversorgung und die Bildung  stehen in einem direkten Verhältnis zu den Angriffen auf die  Souveränität unabhängiger Staaten durch militärische Bedrohung,  Besatzung und die Unterdrückung der demokratischen Kräfte und der  Menschenrechte. Alle diese Angriffe dienen demselben Interesse und  demselben Ziel: Dem Ausbau der inneren und globalen Dominanz der  herrschenden ökonomischen Monopole.</li><li>Der Imperialismus ist ein globales System, in dem die  imperialistischen Kräfte agieren und auf Basis ihrer ökonomischen,  politischen und militärischen Stärke ihre jeweilige Position einnehmen.  Sie nehmen ihre Position in der imperialistischen Pyramide ein und  versuchen, in einem Prozess von Kampf und Ausgleich, ihren Monopolen den  bestmöglichen Anteil zu sichern, während sie, abhängig vom  Kräfteverhältnis in der Pyramide, auf- und absteigen.</li><li>Die kapitalistischen Klassen aller Länder und die ihren Interessen  dienenden politischen Kräfte sind organische Teile des internationalen  imperialistischen Systems und produzieren Ausbeutungsverhältnisse. Ihre  Bündnisse, ob temporär oder langfristig, ihre Beteiligung in und  Abhängigkeit von imperialistischen Strukturen, wie NATO, EU, IWF,  Weltbank und anderer regionaler Bündnisse, zielen darauf ab möglichst  erfolgreich den Interessen der herrschenden Klassen zu dienen. Deshalb  müssen sie durch den antiimperialistischen Kampf angegriffen werden.</li><li>Der WBDJ und seine Mitglieder bestätigen erneut ihre Unterstützung  für alle Völker und Jugendlichen der Welt, die, mit katastrophalen  Folgen, unter imperialistischen Interventionen gelitten haben und immer  noch leiden. Die Souveränität von Ländern wird untergraben und bedroht;  Menschen vergießen ihr Blut für die Interessen der Imperialisten;  Millionen werden aus ihrer Heimat vertrieben, was die Welt vor eine der  größten Fluchtkrisen der modernen Geschichte stellt; ihnen wird die  Entwicklung, Selbstbestimmung und das Recht, den Wohlstand und die  Ressourcen ihrer Länder selbst zu verwalten vorenthalten; und  grundlegend Menschenrechte unterdrückt.</li><li>Der WBDJ hat das Recht der Völker, die Entwicklung ihrer Länder  selbst zu bestimmen unterstützt und ist ein treuer Unterstützer aller  Menschen, die Frieden, Freiheit, Respekt vor ihrer Souveränität,  Unabhängigkeit und Integrität fordern und stellt sich gegen alle  Versuche des Imperialismus zu intervenieren, egal ob direkt oder  indirekt.</li><li>Die Jugend der Welt muss den Kampf gegen die aktuelle Entwicklung  eines Rüstungswettlaufs verstärken. Die Expansion und Verstärkung der  NATO und ihr neues strategisches Konzept, das Interventionen in die  interne Entwicklung anderer Länder als Polizei der imperialistischen  Interessen unter einem beliebigen Vorwand erlaubt, bestätigt die NATO  als tödlichste Mordmaschine unserer Welt, nicht nur aufgrund ihrer  siebzigjährigen Geschichte aus Tod und Zerstörung, sondern auch wegen  ihrer Vorhaben zukünftiger Interventionen. Zusätzlich zielt die NATO mit  ihrem „Partnership for Peace“-Programm darauf ab, weitere Länder als  Pufferzonen oder Speerspitzen für den Angriff auf andere Völker zu  nutzen. Die Kooperation der EU mit der NATO zeigt ihren Charakter als  imperialistischer Zusammenschluss mit dem Zweck, bewaffnete Kräfte zu  etablieren und auszubilden, die gegen „Extremisten“ innerhalb und  außerhalb der Grenzen arbeiten sollen (EU-Armee, FRONTEX), und vor allem  darauf abzielt, alle zu bekämpfen, die die Rechte der Menschen gegen  den Imperialismus verteidigen. Die Forderung der Jugend nach Auflösung  der NATO ist heute notwendiger denn je. Wir unterstützen das Recht der  Völker, für eine Loslösung ihres Landes von allen imperialistischen  Bündnissen zu kämpfen.</li><li>Die EU, USA und NATO sind wesentliche Akteure in der rapiden  Eskalation der Militarisierung der Welt, die schnell zu einem  großflächigen Konflikt mit Nuklearwaffen oder anderen extrem  zerstörerischen Waffen mit unvorhersagbaren Folgen für die Zukunft der  Menschheit führen kann. Die Geschichte hat gezeigt, dass die herrschende  Klassen nicht zögern werden, jedes Verbrechen gegen die Völker zu  begehen, auch unter Verwendung von Kriegen und sogar Atomwaffen, um ihre  Interessen durchzusetzen, wenn die Konkurrenz sich verschärft.</li><li>Der Faschismus ist ein Werkzeug in den Händen der kapitalistischen  Klasse und des Imperialismus, um seine Dominanz zu sichern, auch durch  die Zerschlagung der grundlegendsten demokratischen Rechte des Volkes  und der Jugend. Unabhängig von den verschiedenen Formen faschistischer  und fundamentalistischer Bewegungen, richten sich alle ihre Aktionen  gegen die Völker. Zusätzlich versuchen die Machtzentren in der EU und  international die historische Wahrheit zu verfälschen, indem sie mittels  antikommunistischer Propaganda den Kommunismus mit dem Faschismus  gleichsetzen. Heute kämpfen wir gegen die faschistische Ideologie und  ihre Unterstützer, gemeinsam mit allen Kräften, die sich für die  Menschen und die Verteidigung von Demokratie, Freiheit und Frieden  einsetzen. Gleichzeitig greifen viele Staaten auf eine Eskalation von  Rassismus und Repression zurück, die, auch wenn wir sie selbst nicht als  faschistisch klassifizieren, nicht zögern, extremen rechte Akteure zu  nutzen, um die Interessen der herrschenden Klasse zu verteidigen.</li><li>Die dominierenden Massenmedien spielen weiterhin eine wesentliche  Rolle als Mittel, um die Prinzipien und Werte der herrschenden Ideologie  zu propagieren und die Völker und die Jugend zu manipulieren. Die  großen Medien (Fernsehen, Kino, Radio, Internet und Social Media) sind  eine große Investition großer Wirtschaftsgruppen, um jeden Widerstand zu  unterbinden und die das System verteidigenden Botschaften zu  verbreiten: es gibt keine Alternative zur herrschenden Politik, es macht  keinen Sinn, diese Politik zu bekämpfen und das System nur tut, was  notwendig ist – sogar Kriege werden gerechtfertigt.</li><li>Es ist notwendig, unseren antiimperialistischen Kampf, der, mehr als  je zuvor, mit unserem Kampf für eine Welt ohne Krieg, Besatzung,  Ausbeutung, Unterdrückung Krise, Arbeitslosigkeit und Armut verknüpft  ist, auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zu verstärken.</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading"> Lasst uns den Imperialismus für eine Welt des Friedens, der Solidarität und des sozialen Wandels besiegen </h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Trotz der durch ihn verursachten Verschlechterung der Bedingungen 
ist die Niederlage des Imperialismus durch seine eigene Natur 
unvermeidbar. Die Sackgassen des Systems bringen die reaktionärsten 
Kräfte hervor, aber bieten auch den Raum für Widerstand und die 
Entwicklung der revolutionären, progressiven antiimperialistischen 
Kräfte und der Friedensbewegung. In diesem Kontext feierten der WBDJ und
 seine Verbündeten im November 2017 die 19. Weltfestspiele der Jugend 
und Studierenden in Sochi, Russland. Hundert Jahre nach der Großen 
Sozialistischen Oktoberrevolution, die bewiesen hat, dass die Menschen 
eine neue Gesellschaft auf Basis ihrer Interessen und Ziele aufbauen 
können, versammelten sich 25000 Delegierte, Teilnehmer und Freiwillige 
aus Russland und der ganzen Welt, um sich über ihre Ziele und Kämpfe 
auszutauschen. Unter dem Motto <strong>„Für Frieden, Solidarität und 
soziale Gerechtigkeit, wir kämpfen gegen Imperialismus – unsere 
Vergangenheit ehrend bauen wir die Zukunft“ eröffneten wir eine 
Diskussion über die Voraussetzungen für Veränderung und präsentierten 
unsere Perspektive auf den antiimperialistischen Kampf. Der Prozess der 
Weltfestspiele, der über ein Jahr lang lief, gab uns die Gelegenheit, 
trotz aller Schwierigkeiten unsere Botschaft zu verbreiten. Es ist 
essenziell für den WBDJ, die Weiterführung der Weltfestspiele der Jugend
 und Studenten voranzutreiben, um für unser revolutionäres Programm zu 
werben, indem wir ihren antiimperialistischen Charakter sichern, aber 
uns auch mit anderen Jugendbewegungen, die sich mit den Prinzipien des 
WBDJ identifizieren, auszutauschen und zu vernetzen.</strong></li><li><strong>Der WBDJ führte seine internationale Aktivität mit großen 
Events und wichtigen Treffen fort, wie zum Beispiel der 
Solidaritätsmission in Syrien und der zweiten Solidaritätsmission in 
Venezuela. Durch die Weltfestspiele und andere Aktivitäten haben wir 
unsere Zusammenarbeit mit anderen wichtigen antiimperialistischen 
Bewegungen, wie der Internationalen Demokratischen Frauenföderation, dem
 Weltfriedensrat und dem Weltgewerkschaftsbund ausgebaut. Wir müssen uns
 für die Stärkung unserer Bindungen einsetzen und dafür, dass, zusammen 
mit uns, unsere Verbündeten stärker und besser in unserem gemeinsamen 
Kampf für Frieden, Rechte, soziale und nationale Emanzipation, gegen 
imperialistischen Ausbeutung und Unterdrückung, werden.</strong></li><li><strong>Es ist wahr, dass die organsierteren, entscheidenden 
Bewegungen der Vergangenheit ihre einstige Dynamik verloren haben. Ein 
Grund ist die ideologische Kriegsführung der kapitalistischen Klasse 
gegen Organisationen des Volkes wie zum Beispiel Gewerkschaften. Ein 
weiterer Grund ist die Globalisierung des Marktes, die die 
Verhandlungsposition der Kapitalisten stärkt. Trotz alledem sehen wir 
das Aufkommen diverser monothematischer und anderer Bewegungen. 
Teilweise sind diese Bewegungen trotz ihres Mangels an Organisation 
(teilweise entwickeln sie sogar einen sogenannten „unpolitischen“ 
Ansatz) so relevant, dass sie von diversen Fraktionen der Bourgeoisie 
oder ausländischen Interessen in Anspruch genommen werden, um deren 
eigene Agenda zu unterstützen. Unsere Aufgabe, als fortschrittliche 
Kräfte die Wut und Forderungen des Volkes zu leiten, wird immer 
offensichtlicher. Die Notwendigkeit, Strukturen für den organisierten 
und gemeinschaftlichen Kampf zu etablieren, die kreativ mit den 
mobilisierten Massen interagieren, kann nicht genug betont werden.</strong></li><li><strong>Der fortlaufende Kampf der Jugend, der Arbeiter und der 
werktätigen Schichten gibt uns Hoffnung und den Mut weiterzumachen. Wir 
unterstützen die wichtigen Manifestationen des Kampfes der Jugend, der 
Werktätigen und des Antiimperialismus, der weiterhin auf der ganzen Welt
 stattfindet. Der Weg zu wirklicher Freiheit steht in direkter 
Verbindung mit der Stärkung des Klassenkampfes, dessen Ziel es ist, eine
 wirkliche Herrschaft des Volkes aufzubauen.</strong></li><li>In vielen Ländern konnten wir beobachten, dass der Kampf der 
Werktätigen die Bedingungen geschaffen hat, um einige wichtige 
Verbesserungen ihrer Lebensbedingungen zu erreichen. Diese Bemühungen 
zeigen die Möglichkeiten, die entstehen könnten, wenn die Macht und die 
Produktionsmittel in die Hände der Völker übergehen, was auch die 
Voraussetzung für internationale Beziehungen auf der Basis von 
Gerechtigkeit, gegenseitiger Kooperation und Solidarität schaffen würde.
 Gleichzeitig müssen wir die Angriffe auf diese Bemühungen zur Kenntnis 
nehmen und dürfen uns keine Illusionen bezüglich ihrer Grenzen machen.</li><li>Die Weiterführung des Kampfes der Völker und der Jugend in Ländern 
unter militärischer Intervention, Besatzung, Blockade und der Bedrohung 
einer Aggression des Imperialismus sind eine starke Inspiration für den 
alltäglichen Kampf in all unseren Ländern. Wir stehen mit diesen Völkern
 und ihrer Jugend und sind solidarisch mit ihnen.</li><li>Wir stellen auch die Wichtigkeit der Kämpfe um jugendspezifische 
Forderungen fest. Die Einbeziehung von immer mehr jungen Arbeitern in 
der Arbeiterbewegung war essenziell für ihren Kampf für die Rechte der 
Arbeiter. Die Schüler- und Studierendenbewegung war die Geburtsstätte 
für die Kämpfe und die politische Entwicklung der Jugend, sofern sie an 
der Seite der Werktätigen stand. Ihr starker und breiter Kampf für den 
Zugang zu Bildung hat einen wichtigen Einfluss in vielen Ländern, selbst
 in einigen der Länder mit den reaktionärsten Regierungen. Außerdem 
zeigt sich in der Beteiligung der Jugend in anderen Kämpfen, wie zum 
Beispiel der Wohnungsfrage, die besonders junge Menschen betrifft, und 
dem Recht auf Gesundheitsversorgung, wie auch vielen weiteren, eine 
positive Entwicklung.</li><li>Gleichzeitig gibt es auch Bewegungen, bei denen versucht wird, sie 
als weit entfernt von der Frage der politischen Macht darzustellen. Die 
wichtigste dieser Bewegungen ist die Umweltbewegung, zu der viele junge 
Menschen gehören. Wir müssen uns bemühen, sie dazu zu bringen, die 
wahren Gründe und Ursachen der Klimakatastrophe, die kapitalistische 
Produktionsweise, zu verstehen und zu hinterfragen und entsprechend zu 
handeln. Die Verteidigung einer Umwelt im ökologischen Gleichgewicht und
 unserer eigenen Lebensbedingungen ist unvereinbar mit dem Profitstreben
 der Monopole. Es kann keine Option sein, nur um ein früheres oder 
späteres Sterben zu kämpfen und zu verhandeln, nur um dieses 
katastrophale System aufrechtzuerhalten.</li><li>Der Kampf um die revolutionäre Überwindung der Ausbeutung und 
Unterdrückung bleibt eins der zentralen Ziele der antiimperialistischen 
Jugend der Welt. Die Organisation, das Bewusstsein und die Mobilisierung
 der Jugend im Kampf der Werktätigen bleibt die einzige Garantie für 
einen Fortschritt in der Transformation unserer versteinerten 
Verhältnisse. Der antiimperialistische Kampf der Jugend, des WBDJ und 
seiner Mitgliedsorganisationen ist unser einziger Weg. Um Krieg durch 
dauerhaften Frieden, Armut und Elend durch Wohlstand, und 
Arbeitslosigkeit durch das Recht auf Arbeit und Bildung für alle zu 
ersetzen, ist es nötig den Imperialismus durch ein anderes, 
fortschrittlicheres sozioökonomisches System zu ersetzen, wo die 
zentralen Produktionsmittel in den Händen des Volkes sind und die 
Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen entwickelt wird. Das ist 
die Basis, auf der die Völker den produzierten Reichtum zum Wohle des 
Volkes für sich nutzen. Andernfalls wird das Profitinteresse der 
Monopole die Menschheit unvermeidbar im Kreislauf von kapitalistischer 
Krise und Krieg gefangen halten.</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading"> Stärkt den WBDJ, stärkt den antiimperialistischen Kampf, für eine  Welt des Friedens, der Solidarität und der revolutionären sozialen  Transformation </h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Der Kampf gegen den Imperialismus erfordert bessere und fähigere 
Organisation auf allen Ebenen, einschließlich der internationalen 
Solidarität und Koordination. In diesem Sinne ist eine Stärkung des WBDJ
 essenziell für unseren gemeinsamen Kampf gegen den Imperialismus: Nur 
ein stärkerer WBDJ wird in der Lage sein die Kämpfe der Jugend auf der 
ganzen Welt zu unterstützen, um der imperialistischen Offensive 
Widerstand zu leisten und alle Formen der Unterdrückung zu besiegen.</li><li>Die Stärkung des WBDJ erfordert sowohl die Verstärkung der 
Aktivitäten aller seiner Mitglieder und ihrer Verbindung zur Jugend in 
ihrem Land, als auch die Vertiefung ihres Engagements für die Arbeit und
 Bedürfnisse des WBDJ. Alle Organisationen sollen auf Aufrufe zu 
Aktivitäten reagieren, sowohl nach außen (Kampagnen, Mobilisierung für 
Aktivitäten, etc.) als auch nach innen (Mobilisierung zu Treffen, Zahlen
 der Mitgliedsbeiträge, etc.).</li><li>In diesem Kontext müssen wir weiterhin regelmäßige Treffen der 
Leitungsstrukturen (Headquarter und Generalrat) des WBDJ organisieren 
sowie diese Strukturen kollektiver für Entscheidungen verantwortlich 
machen und eine entsprechende Arbeitsweise einführen und auswerten. 
Außerdem wird die Verantwortung aller Mitgliedsorganisationen 
unterstrichen und alle Organisationen werden aufgerufen – wo es möglich 
ist – als Teil ihrer Leitungsfunktion im WBDJ spezielle Aufgaben für das
 Headquarter (HQ) zu übernehmen. Dieser Prozess erfordert, dass das HQ 
speziell auf die ausgewogene Verteilung der Aufgaben achtet, aber auch, 
dass die übrigen Mitglieder der Leitung des WBDJ kontinuierlich beim HQ 
nachfragen, wie sie sich einbringen können, sodass wir koordiniert 
handeln können. Ebenso können weitere Mitgliedsorganisationen, die nicht
 Teil des Generalrats oder HQs sind von den Leitungsstrukturen angefragt
 werden, bestimmte Aufgaben zu übernehmen.</li><li>In den letzten Jahren haben wir uns sehr bemüht, den Status und die 
Aktivität der Organisationen, die Teil des WBDJ sind, zu aktualisieren. 
Das ist eine wichtige Säule der Stärkung des WBDJ, auf die die 
Kontaktaufnahme zu antiimperialistischen Organisationen in Regionen, in 
denen wir nicht vertreten sind, folgen muss. Wenn der Imperialismus auf 
der ganzen Welt hart zuschlägt, muss der WBDJ da sein, um die Antwort 
der Völker zu organisieren.</li><li>Um den WBDJ weiter zu stärken ist es notwendig, weiterhin einen 
besonderen Fokus auf die Arbeit der Regionalkommissionen zu legen. 
Regelmäßige Treffen in allen Regionen müssen in den nächsten Jahren hohe
 Priorität haben, während wir gleichzeitig versuchen müssen, engeren 
Kontakt zu pflegen und eine höhere Aktionsfähigkeit aller 
Regionalkommissionen zu entwickeln. Wir regen die Umsetzung von 
Aktivitäten wie Camps, Seminaren und Kampagnen auf regionaler Ebene 
durch die Initiative jeder Organisation an, als Möglichkeit, das 
Potential aus der Kombination der Struktur des WBDJ mit der 
geographischen Nähe der Mitgliedsorganisationen jeder Region zu nutzen. 
Die Umsetzung dieser Richtlinien erfordert eine bessere und effizientere
 Koordination zwischen der zentralen Arbeit des WBDJ (HQ und Generalrat)
 und den Regionalkommissionen.</li><li>Die Stärkung des WBDJ erfordert die Weiterführung von Maßnahmen für 
eine finanzielle Absicherung durch die Reduzierung unnötiger Ausgaben, 
aber vor allem eine Erhöhung der Einnahmen. Die regelmäßige Zahlung der 
Mitgliedseiträge von allen Mitgliedsorganisationen, sowie die notwendige
 Erhöhung der Beiträge der Organisationen, die finanziell besser 
dastehen, nach dem Prinzip, „jeder nach seinen Möglichkeiten“, sind 
Schlüsselelemente für den WBDJ, um weiterhin frei von Druck oder 
Abhängigkeit von anderen Strukturen seine antiimperialistischen 
Aktivitäten vorantreiben zu können. Der Ruf und die weltweite Aktivität 
des WBDJ können für mögliche Einkommensquellen und Beiträge für den 
International Fund oft he Democratic Youth und andere Formen der 
Kooperation im Einklang mit den Prinzipien und Prioritäten des WBDJ 
genutzt werden. Diese ergänzenden Richtlinien sollen in unserer 
Aktivität beachtet und im Finanzbericht weiterentwickelt werden.</li><li>Aufbauend auf den positiven Aspekten der 19. Weltfestspiele der 
Jugend und Studenten, ebenso wie den aus ihnen gezogenen 
Schlussfolgerungen, sollen alle WBDJ Mitglieder, in Koordination mit dem
 Headquarter, ihr Möglichstes tun, um die Weiterführung der 
Weltfestspiele abzusichern, und viel Aufmerksamkeit auf die Suche nach 
dem richtigen Gastgeber für die 20. Weltfestspiele richten. Wie die 
neuere Vergangenheit gezeigt hat, sollte der WBDJ sich nicht auf 
Zeitpläne oder künstliche Kriterien versteifen. Das Wichtigste ist, dass
 egal wann und wo die 20. Weltfestspiele stattfinden, sie einen weiteren
 Schritt nach vorne in der reichen und ruhmvollen Geschichte der 
antiimperialistischen, breit organisierten und selbstfinanzierten großen
 Festivals darstellen, die der WBDJ in der Vergangenheit organisiert 
hat. Es ist wichtig, dass die Jugend weiterhin die Pioniere der Bewegung
 der Weltfestspiele stellt, und dass Aktivitäten, Prozesse und 
Entscheidungen über die Weltfestspiele in den Strukturen der Bewegung 
bleiben. Kooperation und bilateraler Respekt zwischen den Trägern auf 
Basis der politischen Position, Prinzipien und Geschichte des WBDJ 
müssen in der Bewegung der Weltfestspiele gesichert bleiben.</li><li>Als Teil der internationalen Solidaritätsarbeit wird der WBDJ 
weiterhin konkrete Aktivitäten entwickeln, um die Solidarität zwischen 
den Völkern der Welt zu verbreiten, vor allem an denjenigen gerichtet, 
die am meisten unter imperialistischer Gewalt und Unterdrückung leiden. 
Freiwilligen- und Solidaritätsmissionen des WBDJ mit den Kämpfen der 
Völker gegen Besatzung, Krieg, Invasionen, für Selbstbestimmung, und den
 Kampf der Völker darum, ihren eigenen Entwicklungsweg für ihre 
Gesellschaft zu bestimmen ist ein Weg, die Rolle, Pflicht und Präsenz 
des WBDJ für die Jugend der Welt auszudrücken.</li><li>Zusätzlich zu den Weltfestspielen hat der WBDJ immer wieder 
internationale Foren und Konferenzen zu aktuellen Themen der Jugend 
organisiert. Diese Räume ergänzen die anderen Aktivitäten und Seminare 
des WBDJ, da sie darauf abzielen, unsere Analyse zu spezifischen Themen 
mit weiten Teilen der Jugend zu vertiefen und in der Welt zu verbreiten.
 In den letzten Jahren haben wir analysiert, dass die Jugend 
Fortschritte hin zu neuen Herausforderungen des Kampfes macht, was uns 
vor die Verantwortung stellt, die Analyse der antiimperialistischen 
Jugend sichtbar zu machen. Wir müssen die Herausforderung annehmen, 
wieder Fortschritte in der Organisation dieser Art von Veranstaltung zu 
machen.</li><li>Der WBDJ ist immer solidarisch und aktiv in den Ländern, die den 
Angriffen des Imperialismus besonders stark ausgesetzt sind. Das ist ein
 Teil unseres zutiefst internationalistischen Charakters und wir müssen 
weiterhin darauf vorbereitet sein zu mobilisieren wo immer es nötig ist.
 Zusätzlich zu dieser historischen Aufgabe müssen wir die 
Internationalen Brigaden zur Unterstützung der Jugend der Welt ausweiten
 und diese in die Vorbereitung und Teilnahme mit einbeziehen. Die schöne
 Aufgabe, uns näher mit den kämpfenden Menschen zusammenzubringen, muss 
die gesamte antiimperialistische Jugend erreichen.</li><li>In den kommenden Jahren werden wir mit den positiven Erfahrungen der
 Vergangenheit wieder themenbezogene Kampagnen entwickeln. Abhängig von 
den globalen Entwicklungen, werden wir uns bereithalten, entsprechende 
Kampagnen zu organisieren. In der gegebenen internationalen Situation 
könnten das Recht auf Selbstbestimmung, das Recht auf Freiheit, die 
Rechte junger Arbeiter, Migration, Frauenrechte, das Recht auf 
öffentliche und hochwertige Bildung, gegen die Umweltzerstörung und für 
öffentliches Eigentum am Wasser, und der Kampf gegen Militarisierung und
 Interventionen Themen sein, die in einer solchen Kampagne entwickelt 
werden. Ihr Ziel ist es, so viele junge Menschen wie möglich zu 
erreichen, für ihre Rechte zu mobilisieren und die Diskussion zwischen 
den WBDJ Mitgliedern und damit im WBDJ selbst zu vertiefen.</li><li>Um der Aktivität des WBDJ Ausdruck zu verleihen, werden wir 
weiterhin regelmäßig Broschüren und Magazine veröffentlichen. Die 
Mitgliedsorganisationen des WBDJ werden aufgerufen, sich mehr am Inhalt 
und an der Veröffentlichung dieser Materialien zu beteiligen. Der WBDJ 
wird weiterhin Erklärungen zu hervorstechenden internationalen Problemen
 veröffentlichen, und dabei einen Fokus auf die Jugend betreffende 
Punkte legen. Der WBDJ wird sich mit Möglichkeiten beschäftigen, das 
Potenzial neuer Technologien noch besser zu nutzen, und so die Qualität 
und Entwicklung der Website und Social-Media-Kanäle weiter zu 
verbessern. Der WBDJ wird auf seinen Social-Media Seiten eine Plattform 
schaffen, die dauerhaft für Beiträge aller seiner 
Mitgliedsorganisationen zu den Themen unserer Kämpfe zur Verfügung 
steht, um den Austausch zu unterstützen und unsere politischen Analysen 
und Kampagnen auf der ganzen Welt zu verbreiten, und so die 
internationale Solidarität zu stärken. Außerdem wird der WBDJ weiterhin 
Plakate und anderes Propagandamaterial veröffentlichen, um seine 
zentralen Aktivitäten zu bewerben und die Jugend für den Kampf gegen den
 Imperialismus zu mobilisieren.</li><li>Der WBDJ wird immer alle seine Mittel nutzen, um sich in der 
antiimperialistischen Jugend der Welt stark als Front des Kampfes gegen 
den Imperialismus und alle seine Werkzeuge zu präsentieren. Zusammen mit
 der antiimperialistischen Jugend der Welt wird der WBDJ, als die 
Alternative, die für eine neue internationale Ordnung des Friedens, des 
sozialen Fortschritts und der Kooperation steht, den Kampf gegen das 
imperialistischen System, das zur Zerstörung der Welt führt, verstärken.</li><li>Der WBDJ wird Maßnahmen entwickeln, um die Kommunikation und 
Koordination der gemeinsamen Arbeit mit unseren internationalen Partnern
 zu verbessern, um unsere Kooperation auf ein neues Level zu heben, auf 
dem wir durch die Entwicklung gemeinsamer Erklärungen, Aktionen und 
Aktivitäten eine höhere Qualität unserer schon reichhaltigen und 
intensiven Aktivität erreichen können, und so weiter unsere 
internationale Bekanntheit steigern.</li><li>Seit seiner Gründung war der WBDJ immer an der Front des Kampfes um 
Gleichheit aktiv und hat die entsprechenden Werkzeuge genutzt. Eines 
dieser Werkzeuge ist die Frauenkommission, die mit dem enormen Anstieg 
der Kämpfe von Frauen auf der ganzen Welt sinnvoller ist als je zuvor. 
Wir müssen uns bemühen wieder eine dynamische Plattform zu schaffen, die
 dazu dient, die Stimme antiimperialistischer junger Frauen zu stärken 
und Gleichberechtigung sowohl innerhalb des WBDJ als auch in unseren 
alltäglichen Kämpfen zu fördern.</li><li>In den kommenden Jahren wird der WBDJ seine Beziehungen zur UN und 
UNESCO weiter ausbauen, um die Stimme der Jugend auf diese 
internationalen Plattformen zu tragen und die abscheulichen Verbrechen 
des Imperialismus offenzulegen. Wir arbeiten daran, den beratenden 
Status des WBDJ im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen 
wiederherzustellen und uns weiter in die UNESCO einzubringen. Im Rahmen 
des Beteiligungsprogramms der UNESCO wird der WBDJ weiterhin sein 
historisches Erbe bewahren, indem er weitere Schritte geht, um seine 
Inhalte zu einem Instrument für die Jugend in der Entwicklung der 
kommenden Kämpfe zu machen. Gleichzeitig wird sich der WBDJ klar gegen 
den Missbrauch der UN durch die USA und andere Staaten stellen, die 
versuchen durch die UN ihre Ordnung durchzusetzen.</li><li>In Ehrung der Tradition der früheren Generationen seit 1945 und des 
Kampfes und der Positionen des WBDJ in all diesen Jahren, werden die 
Mitgliedsorganisationen des WBDJ niemals aufhören alle Formen der 
Unterdrückung, Fremdherrschaft, Diskriminierung, Besatzung, Krieg, 
Intervention, Ausbeutung, Rassismus, Faschismus, der Zerstörung von 
Leben und den Imperialismus in all seinen Formen und mit all seinen 
Werkzeugen zu bekämpfen. Der WBDJ wird immer an der Seite der Jugend 
stehen, in all ihren Forderungen und Kämpfen. Unsere Banner und Parolen 
sind mehr als Fahnen im Wind, sie stehen für das Streben von Millionen 
von Jugendlichen aller Länder, kulturellen Hintergründe und religiöser 
Anschauungen nach einer Welt, in der Frieden, Souveränität, Demokratie, 
sozialer Fortschritt und die Rechte der Jugend auf allen Ebenen 
verwirklicht sind. Trotz des mächtigen Gegners, den wir vor uns haben, 
sehen wir jeden Tag Anzeichen, die uns optimistisch machen, dass wir 
eines Tages siegen werden: Auf der ganzen Welt erheben sich die Völker, 
die Arbeiter und die Jugend und überwinden das Gefühl, dass sich die 
Welt nicht verändern lässt. Wenn die Völker vereint und organisiert 
kämpfen, sind sie unbesiegbar. Stärken wir darum den WBDJ und den 
antiimperialistischen Kampf, für eine Welt des Friedens, der 
Solidarität, der Kooperation, des Fortschritts und der revolutionären 
sozialen Transformation!</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Übersetzung: Sozialisitsch Deutsche Arbeiterjugend</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Erklärung von 20 europäischen kommunistischen Jugendorganisationen</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2019/08/gemeinsame-erklaerung-von-20-europaeischen-kommunistischen-jugendorganisationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RedakteurIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 15:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Revolution wird verkünden: &#8222;Ich war, ich bin, ich werde sein!&#8220; (R. Luxemburg) Die Jugend ist die Zukunft. Zukunft ist Sozialismus. Die kommunistischen Jugendorganisationen sind die Vorhut im Kampf mit dem Kapital und gegen die kapitalistische Ausbeutung. Einhundert Jahre nach&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2019/08/gemeinsame-erklaerung-von-20-europaeischen-kommunistischen-jugendorganisationen/">Weiterlesen<span> Gemeinsame Erklärung von 20 europäischen kommunistischen Jugendorganisationen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/08/gemeinsame_Erklärung-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4817" width="287" height="287" srcset="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/08/gemeinsame_Erklärung-1024x1024.jpg 1024w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/08/gemeinsame_Erklärung-150x150.jpg 150w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/08/gemeinsame_Erklärung-300x300.jpg 300w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/08/gemeinsame_Erklärung-768x768.jpg 768w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/08/gemeinsame_Erklärung-400x400.jpg 400w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/08/gemeinsame_Erklärung-270x270.jpg 270w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/08/gemeinsame_Erklärung-800x800.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 287px) 100vw, 287px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die
Revolution wird verkünden: &#8222;Ich war, ich bin, ich werde sein!&#8220; (R.
Luxemburg)</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Die Jugend
ist die Zukunft. Zukunft ist Sozialismus.</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Die
kommunistischen Jugendorganisationen sind die Vorhut im Kampf mit dem Kapital
und gegen die kapitalistische Ausbeutung.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einhundert Jahre nach der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kämpfen die kommunistischen Jugendorganisationen Europas, die Vorhut der Jugend, kämpfen wir gegen die zunehmenden Angriffe des Kapitals und für unsere Rechte und Interessen. Überall in Europa können wir beobachten, dass die Diktatur des Kapitals und der Monopole offen ihr wahres Gesicht zeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute
sind wir als junge Menschen der Arbeiterklasse und der Volksschichten den
Konsequenzen der in ganz Europa umgesetzten volksfeindlichen Politik
ausgesetzt. Wir sind zu billigen und flexiblen Arbeitskräften für große
Unternehmen geworden, ohne Arbeitsschutz und Versicherungen oder soziale
Rechte. Um (zukünftige) Arbeitskraft zu schaffen, die hierfür perfekt gerüstet
ist, werden soziale Dienste wie Kinderbetreuung oder Bildung ständig mit den
Bedürfnissen des Kapitalismus in abgeglichen gebracht. Dies spiegelt sich in
den Veränderungen des Bildungssystems in den einzelnen Ländern wider, die auf
den Leitlinien der Europäischen Union beruhen. Die großen Unternehmen greifen
in unsere Studienbereiche ein und verwandeln Bildung in einen Bereich der
Rentabilität, um die billigen und flexiblen Arbeitskräfte auszubilden, die die
europäische Wirtschaft mit wenigen reichen Profiteuren zum Wachstum führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die laufenden Veränderungen lassen den Mythos entstehen, dass ein menschenwürdiges und gleiches Leben möglich ist, aber tatsächlich versuchen die Maßnahmen der bürgerlichen Regierungen, uns noch früher zu spalten und uns mit ihrer Propaganda zu indoktrinieren, den Wettbewerb zwischen den Arbeitern zu verschärfen. Die Klassengrenzen und -unterschiede kommen früh in unserem Leben zutage, 10,2% der SchülerInnen in der EU brechen die Schule ab. Wir studieren an Universitäten und zahlen Studiengebühren und/oder nehmen Studentendarlehens auf, auch für das Studium an öffentlichen Hochschulen. Diese Politik schafft eine Situation mit einer Jugend- und Arbeiterklasse, die gezwungen ist, unter schlechten Bedingungen zu arbeiten und von Land zu Land zu wandern, um überhaupt Arbeit zu finden. Heute leben in der EU 113 Millionen Menschen, d.h. 22,5% der Bevölkerung, unterhalb der offiziellen Armutsgrenze. Arbeitslosigkeit und Unsicherheit sind zu einem untrennbaren Bestandteil unseres Lebens geworden. Die Tatsache, dass 12,5 Millionen junge Menschen beruflich mobil sind, weder arbeiten noch studieren, ist hier charakteristisch. Gleichzeitig wurden Aspekte der Gesundheit und der sozialen Sicherungssysteme in Gewinnfelder für die Monopole umgewandelt und vom Kapitalismus kommodifiziert. Aus diesem Grund sind sie in weiten Teilen zu einem Privileg für diejenigen geworden, die es sich leisten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig
werden große Summen für die Aufrüstung im Rahmen der kapitalistischen Offensive
und dem verstärkten Wettstreit unter den kapitalistischen Staaten, bezüglich
der Kontrolle über Energie-Ressourcen und den Waren- und
Energietransportrouten, ausgegeben. Das Kriegsklima und die militärischen
Vorbereitungen der Staaten und imperialistischen Allianzen, wie die NATO und
der EU, verstärken sich. Der Europäische Verteidigungsfond hat dieses Jahr
erneut Milliarden Euros für die Vorbereitung der Kriege von morgen
bereitgestellt, PESCO und die Europäische Interventionsinitiative werden
bestärkt, damit die EU in der Verteilung der Märkte nicht zurückgelassen wird.
Diese Entwicklungen stellen große Risiken für die Völker Europas dar, während
die Gefahr eines allgemeinen Krieges wächst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In
Europa, der EU, als eine fortgeschrittene Form der kapitalistischen
staatsübergreifenden Integration, spielt eine imperialistische Allianz, mit
teils im Konflikt stehenden Interessen, eine große Rolle dabei,
anti-menschliche Richtlinien durchzusetzen, die auf die Jugend, die Arbeiterklasse
und die Volksschichten abzielen. Während die EU in ein paar Widersprüchen mit
den USA stehen, sind sie vereint gegen die Völker und unterstützen gemeinsam
ihre imperialistischen Pläne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der
Zusammenhang der Kräfte in Europa bleibt negativ gegenüber den Völkern, wie
sich in den Ergebnissen der letzten Europäischen Parlamentswahlen zeigte. Die kommunistischen
Parteien und kommunistischen Jugendorganisationen kämpfen weiter unter
schwierigen Bedingungen. Es gibt gerechtfertigte, verbreitete Unzufriedenheit
gegen die bürgerlichen Parteien die „traditionell“ herrschen und
anti-menschliche Richtlinien implementieren. Es ist jedoch Fakt, dass die
Neuordnung der bürgerlichen Parteien, die die europäischen Wahlen gebracht
haben, nicht zugunsten der Völker passiert. Das ist der Fall, weil die
Unzufriedenheit hauptsächlich gegen Parteien gerichtet war, die dem Kapital dienen.
Diese Entwicklungen beweisen die große Verantwortung der europäischen
Sozialdemokratie, welche die angeblich „erneuerte“ Linke beinhaltet, die
populären Kräfte in die Falle der Illusion einer pro-menschlichen Wende
innerhalb der EU zu locken, in manchen Fällen indem sie sich selbst als
entgegenwirkende Kraft gegen Rechtsaußen präsentieren und Rechtsaußen als
„Vogelscheuche“ verwenden, während in der konkreten Realität, auch bei einer
verschiedenen Agenda, ihr Ziel das Selbe ist; Die Verstärkung der
kapitalistischen Ausbeutung und die Erfüllung der Interessen von Monopolen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir, die kommunistischen Jugendorganisationen, kämpfen weiter für die radikale Linie der Wiederherstellung und Stärkung der Arbeiter- und kommunistischen Bewegung in Europa, jenseits der tödlichen Umarmung der Sozialdemokratie, der Verschönerung der EU oder der Illusion sie zugunsten der populären Interessen zu reparieren, während sie sie zusammen mit den rechten, den neoliberalen, den reaktionären und den anti-menschlichen Richtlinien implementieren. Das Volk und die Jugend müssen eine kämpferische Antwort auf rassistische und faschistische Kräfte geben. Sie müssen eine Antwort geben auf den Antikommunismus und den Angriff gegen populäre Freiheiten, welche gestärkt und als Speerspitze gegen die Arbeiterbewegung verwendet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Klassenkampf ist nicht vorbei. In Europa werden militante Bewegungen ausbrechen, wie in den letzten Monaten, beispielsweise die Streiks bei Amazon (in Spanien und Deutschland), die Mobilisierung an großen Arbeitsplätzen und in den Straßen in Frankreich und Ungarn gegen die Unsicherheit und Arbeitslosigkeit in ganz Europa, die Schülerbewegung von Hunderttausenden in Italien. All diese Kämpfe basieren auf den objektiven Grundlagen der sich verschärfenden Probleme der Arbeiter und der Jugend. Diese allgemeine Unzufriedenheit ist der Treibstoff für unsere revolutionären Thesen und Taten, und er wird nie ausdörren, solange der Kapitalismus existiert. Die Kommunisten werden sicherstellen, dass er nicht verschwendet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir kämpfen für ein Europa des Sozialismus, ein Europa der Arbeiter- und Menschenrechte, des sozialen Fortschritts, der Solidarität, des Friedens und der Zusammenarbeit. Aus den Fesseln der imperialistischen Allianzen befreit, sodass die Völker in jedem Lande die Kraft und den Wohlstand, den sie produzieren, in ihren eigenen Händen halten. Um diese Perspektive heute zu stärken, um die Arbeiter-Volks-Opposition gegen die kapitalistischen Regierungsmaßnahmen zu stärken, um die Kräfte im täglichen Konflikt gegen das Kapital zu sammeln, brauchen die Völker starke kommunistische Parteien und kommunistische Jugendorganisationen in jedem Lande und in jeder Stadt, in jedem Arbeitsplatz, in jeder Universität, jeder Schule, jeder Nachbarschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir, die kommunistischen
Jugendorganisationen Europas, kämpfen aktiv in der Arbeiterbewegung gegen Arbeitslosigkeit
und Unsicherheit am Arbeitsplatz. Wir kämpfen für eine echte Erhöhung der
Löhne, eine Senkung der Arbeitsstunden und die Sicherung der gegenwärtigen
Rechte für junge Arbeiter. Wir kämpfen zusammen für eine militante
Schülerbewegung und für öffentliche und frei zugängliche Bildung für alle
Schüler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir kämpfen für das Recht auf freie
und kreative Zeit, für das Recht auf Sport und Kultur. Wir mobilisieren die
Jugend, Sport- und Kulturprogramme, im Kontrast zu den hauptsächlich teuren und
manchmal eintönigen Möglichkeiten, die der Kapitalismus nur denen bietet, die
es sich leisten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Zeiten wachsender Obdachlosigkeit
in Europa und steigenden Mietkosten kämpfen wir für das Recht auf Wohnen. Wir
kämpfen für die Möglichkeit, dass die Jugend und junge Familien alleine leben
und aus dem Elternhaus ausziehen können. Wir kämpfen dafür, dass die
Arbeiterklasse und die Volksschichten unter angemessenen Bedingungen leben
können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir kämpfen gegen NATO, USA, EU, alle imperialistischen Kräfte und Allianzen, gegen alle imperialistischen Interventionen. Wir haben in den heutigen Kämpfen die Pflicht unsere Stimmen mit den Friedensbewegungen zu vereinen. Wir stehen auf der Seite der Völker, die von der imperialistischen Aggression anvisiert sind.  In einer Periode, in der sich die inter-imperialistischen Widersprüche und die Gefahren eines allgemeinen Krieges verschärfen, wird das Kapital aggressiver gegenüber den Völkern, mehr und mehr Opfer für die Profitabilität verlangend. Wir stärken den Kampf gegen das Kapital, wir kämpfen für eine Gesellschaft ohne Kriege, Armut und Flüchtlinge. Wir sind auch diejenigen, die die Verantwortung tragen, den Aufstieg des Faschimus, der Hass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit verbreitet, und Europa ein weiteres Mal bedroht, zu konfrontieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir kämpfen für den Umweltschutz. Die Kommerzialisierung der Umwelt, die Monopolgruppen, das Streben nach Profit sind Schuld für ihre Zerstörung. Deshalb ist die Zerstörung der Umwelt in die DNA der kapitalistischen Produktionsweise eingraviert. Die kommunistischen Jugendorganisationen stehen im Konflikt mit den Monopolgruppen und der EU, die die Umwelt zugunsten von Unternehmensprofiten zerstören. Gleichzeitig denunzieren wir die Bemühungen mancher Sektoren des Kapitals, die ein Interesse an grüner Industrie und industrieller Rekonversion haben, für ihre Interessen die Jugendbewegungen als Druck auf die Regierungen zu verwenden. Diese Sektoren des Kapitals streben nach ihrem Profit und können nicht unsere Verbündeten im Kampf für den Umweltschutz sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommunistische Jugendorganisationen Europas, wir stärken unseren Eingriff in die Arbeiter-, Studenten- und Schülerbewegung. Wir entlarven den Charakter der Politik der bürgerlichen Regierungen, der EU, der Imperialisten. Wir zeigen der Jugend, der Arbeiterklasse und den Volksschichten, dass die einzige Alternative zur Welt, in der wir leben, Sozialismus ist. Der Sturz der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten Europas, der Sieg der Konterrevolution ist nur temporär. Das kapitalistische System, in seiner letzten, imperialistischen Stufe, verrottet und stirbt. Seine Widersprüche können nicht überwunden werden. Die Worte Rosa Luxemburgs sind ein Jahrhundert später immer noch wahr:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„&nbsp;Ihr stumpfen Schergen! Eure „Ordnung“ ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon „rasselnd wieder in die Höh´ richten“ und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: ich war, ich bin, ich werde sein!” (Rosa Luxemburg 1919).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unterzeichnende Organisationen:</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Austria</strong>:<br>Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Croatia</strong>:<br>Young Socialists of the Socialist Workers’ Party of Croatia</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cyprus</strong><br>United Democratic Youth Organisation (EDON)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Czech Republic</strong><br>Communist Youth Union, KSM</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>France</strong><br> Mouvement jeunes communistes de France (MJCF)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Germany</strong><br>Socialist German Workers Youth, (SDAJ)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Great Britain</strong><br>Young Communist League of Britain</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Greece</strong><br>Communist Youth of Greece (KNE)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ireland</strong><br>Workers’ Party Youth, (WPY)<br>Connolly Youth Movement (CYM)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Italy</strong><br>Front of Communist Youth (FGC)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Netherlands</strong><br>Communist Youth Movement (CJB)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Portugal</strong><br>Portuguese Communist Youth (JCP)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Russia</strong><br>Leninist Communist Youth Union of Russian Federation (LKSM RF)<br>Revolutionary Communist Youth League (Bolsheviks), (RKSMb)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Serbia</strong><br>Young Communist League of Yugoslavia (SKOJ)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spain</strong><br>Collectives of Young Communists (CJC)<br>Communist Youth Union of Spain (UJCE)<br>Communist Youth of Catalonia (JCC)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Turkey</strong><br>Communist Youth of Turkey (TKG)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<div class="gsp_post_data" 
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	            data-cat="tagespolitik,antikapitalismus,arbeitskampf,bildung,international,stellungnahmen,themen" 
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	            data-home="https://kommunistischejugend.at"></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grußworte der Kommunistischen Jugend Österreichs an das 15. Treffen Europäischer Kommunistischer Jugendorganisationen (MECYO) in Linz</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2019/07/grussworte-der-kjoe-an-das-15-treffen-europaeischer-kommunistischer-jugendorganisationen-mecyo-in-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RedakteurIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 14:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kommunistischejugend.at/?p=4746</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Genossinnen und Genossen, es freut mich, dass wir euch im Namen der Kommunistischen Jugend Österreichs hier in Linz begrüßen dürfen. Es ist für uns als Verband eine besondere Ehre, heuer &#8211; erstmalig in Österreich &#8211; das Treffen europäischer kommunistischer&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2019/07/grussworte-der-kjoe-an-das-15-treffen-europaeischer-kommunistischer-jugendorganisationen-mecyo-in-linz/">Weiterlesen<span> Grußworte der Kommunistischen Jugend Österreichs an das 15. Treffen Europäischer Kommunistischer Jugendorganisationen (MECYO) in Linz</span></a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/07/IMG_2509-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4747" srcset="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/07/IMG_2509-1024x683.jpg 1024w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/07/IMG_2509-300x200.jpg 300w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/07/IMG_2509-768x512.jpg 768w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/07/IMG_2509-800x533.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Genossinnen und Genossen,<br> es freut mich, dass wir euch im Namen der Kommunistischen Jugend Österreichs hier in Linz begrüßen dürfen.<br> Es ist für uns als Verband eine besondere Ehre, heuer &#8211; erstmalig in Österreich &#8211; das Treffen europäischer<br> kommunistischer Jugendorganisationen ausrichten zu dürfen. Es macht uns natürlich sehr stolz, dass 17<br> kommunistische Jugendorganisationen aus 13 verschiedenen Ländern unserer Einladung gefolgt sind.<br> Da vermutlich die wenigsten von euch jemals zuvor in Linz waren, möchte ich vorweg ein paar Worte über die<br> Stadt, in der wir dieses Wochenende verbringen werden, verlieren: Linz ist mit rund 200.000 Einwohner die<br> drittgrößte Stadt Österreichs. Die „Stahlstadt“, wie Linz bezugnehmend auf die voest-Stahlwerke, die das Linzer<br> Stadtbild deutlich prägen, oft genannt wird, ist eine historisch gewachsene Industrie- und Arbeiterstadt. Als im<br> Februar 1934 die revolutionären Teile der österreichischen ArbeiterInnenbewegung in den Industrieorten die<br> Waffen gegen den Austrofaschismus erhoben, nahmen diese Kämpfe ihren Ursprung hier in Linz.<br> Bei unserer heutigen Stadtführung werden wir mit Sicherheit noch mehr zu diesen historischen Kämpfen und<br> der Geschichte der ArbeiterInnenbewegung hören, aber wir wollen uns in den nächsten beiden Tagen auch und<br> insbesondere über die Situation der Jugend in unseren Ländern austauschen und versuchen, daraus<br> Schlussfolgerungen für die kommenden Kämpfe zu ziehen.<br> Unser Motto für unser Treffen, »Die Revolution verkündet: „Ich war, ich bin, ich werde sein!“. Die Jugend ist die<br> Zukunft. Die Zukunft ist der Sozialismus.“«, haben wir natürlich keineswegs grundlos gewählt. Als<br> Kommunistische Jugendorganisationen stehen wir im Kampf gegen das kapitalistische System vor großen<br> Herausforderungen und insbesondere in Zeiten des Antikommunismus und der zunehmenden Angriffe des<br> Kapitals müssen wir ideologisch wie auch politisch gegen die verschiedenen Formen der kapitalistischen<br> Herrschaft gerüstet sein.<br> Liebe Genossinnen und Genossen, wir leben in Zeiten, in denen sich die zwischenimperialistischen<br> Widersprüche zuspitzen und die Interessen des Kapitals immer offener zu Tage treten. Ob in Form von<br> kriegerischen Auseinandersetzungen, neuen Angriffen auf erkämpfte Rechte oder einer immer autoritäreren<br> Regierungsführung, die Schwäche der ArbeiterInnenklasse einerseits und die Stärke des Kapitals andererseits<br> führen zu einer immer stärkeren Unterdrückung der Jugend und der werktätigen Schichten. Auch hier in<br> Österreich.<br> Obwohl Österreich seit kurzem eine neue Bundesregierung hat und im Herbst Neuwahlen anstehen, wird sich<br> nichts an den grundsätzlichen Bedingungen ändern, unter denen wir hierzulande zu bestehen haben. Denn die<br> aktuellen Entwicklungen bedeuten keine Verschiebung der Kräfteverhältnisse zwischen Kapital und<br> ArbeiterInnenklasse. Es handelt sich lediglich um Verschiebungen der Kräfteverhältnisse zwischen den<br> Kapitalfraktionen selbst, und zwar international zugunsten einer eindeutigeren Einordnung Österreichs in den<br> EU- und NATO-Block. Ungeachtet dieser wechselnden politischen Vorzeichen werden sich die sozialen<br> Probleme in Österreich weiter zuspitzen und die Angriffe der Herrschenden auf die ArbeiterInnenklasse, die<br> Jugend und das Volk unzweifelhaft weitergeführt werden.<br> Daraus zeigt sich, dass es uns als junge KommunistInnen nicht darum gehen darf, dass eine bürgerliche<br> Regierung durch eine andere bürgerliche Regierung ersetzt wird, sondern, dass wir mit aller Anstrengung<br> darum kämpfen müssen, uns in der Jugend und der ArbeiterInnenklasse weiter zu verankern, stärker und<br> schlagkräftiger zu werden. Es ist die Aufgabe der revolutionären Jugend, nicht nur hier in Österreich, sondern in<br> all unseren Ländern, den Kampf für eine lebenswerte Zukunft jenseits kapitalistischer Ausbeutung und<br> imperialistischer Kriege zu führen.<br> In diesem Sinne bin ich überzeugt davon, dass wir alle von den uns bevorstehenden Diskussionen und dem<br> Erfahrungsaustausch an diesem Wochenende profitieren werden und wir viel voneinander lernen können.<br> Deshalb freue ich mich und wünsche uns allen ein erfolgreiches und gewinnbringendes 15. Treffen der<br> europäischen kommunistischen Jugendorganisationen.<br> Für eine Welt des Friedens, der Solidarität und des Sozialismus!<br> Es lebe der proletarische Internationalismus!<br><br>Raffael Schöberl, Bundesvorsitzender der Kommunistischen Jugend Österreich</p>
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		<title>Imperialismus: Hände Weg von Venezuela</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2019/06/imperialismus-haende-weg-von-venezuela/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RedakteurIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 11:27:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Solidaritätsaufruf des Weltbundes der Demokratischen Jugend (Übersetzung Redglobe) Während sich die Widersprüche des Imperialismus weiter verschärfen und die Völker neuen Bedrohungen und neuen Gefahren ausgesetzt sind, bekräftigt der Weltbund der Demokratischen Jugend die Bedeutung des fortgesetzten Kampfes der Jugend gegen&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2019/06/imperialismus-haende-weg-von-venezuela/">Weiterlesen<span> Imperialismus: Hände Weg von Venezuela</span></a>]]></description>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/06/190614wfdy_venezuela.jpg" alt="" class="wp-image-4721" width="290" height="409" srcset="https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/06/190614wfdy_venezuela.jpg 679w, https://kommunistischejugend.at/wp-content/uploads/2019/06/190614wfdy_venezuela-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Solidaritätsaufruf des Weltbundes der Demokratischen Jugend (Übersetzung Redglobe)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während sich die Widersprüche des Imperialismus weiter verschärfen 
und die Völker neuen Bedrohungen und neuen Gefahren ausgesetzt sind, 
bekräftigt der Weltbund der Demokratischen Jugend die Bedeutung des 
fortgesetzten Kampfes der Jugend gegen den Imperialismus, für die 
Gesellschaft des Friedens, sozialen Fortschritts und Gerechtigkeit sowie
 für das Ende der Ausbeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Situation eskaliert in allen Regionen auf verschiedene Weise. In 
Lateinamerika haben die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten 
zusammen mit der Europäischen Union klare Ziele. Das imperialistische 
Interesse, die Ressourcen Lateinamerikas und der Karibik zu beherrschen 
und auszuplündern, zeigt sich deutlich in der systematischen 
Einmischung, die durch eine brutale ideologische Offensive vor allem 
durch die Medien unterstützt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Zusammenhang ist die Bolivarische Republik Venezuela zum 
Epizentrum ihres Angriffes geworden. Neben der Kontrolle der 
Energieressourcen des Landes und seiner geostrategischen Position, die 
immer das Hauptziel der Imperialisten gewesen ist, wollen sie klar 
machen, dass sie den Völkern nicht das Recht zugestehen werden, 
unabhängig von den hegemonialen Interessen des Imperialismus selbst den 
Weg ihrer Entwicklung zu wählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die intensivierte ökonomische Aggression und die riesige 
Unterstützung für die rechten und faschistischen Gruppen durch die USA 
dienen nicht dem Volk Venezuelas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir klagen die Drohungen und versuchten Verletzungen der Souveränität
 Venezuelas ebenso an wie die Weigerung, den rechtmäßigen Präsidenten 
Nicolás Maduro Moros anzuerkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bekräftigen unsere Unterstützung für das Volk Venezuelas in 
seinem Kampf um die Rettung seiner Souveränität, Unabhängigkeit, 
friedliche Stabilität und Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesen Gründen hat der Generalrat des Weltbundes der 
Demokratischen Jugend beschlossen, am historischen Datum des 14. Juni, 
dem Geburtstag des Comandante Ernesto Che Guevara, eine 
Solidaritätskampagne unter dem Titel »Imperialismus, Hände weg von 
Venezuela« zu starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter diesen Umständen ist es von großer Wichtigkeit, wachsam  gegenüber den Angriffen des Imperialismus gegen Venezuela zu sein. Es  ist wichtig, dass jede fortschrittliche, demokratische, friedliebende  Person die Angriffe der Imperialisten anprangert. In einer Welt der  Ungerechtigkeit ist die Solidarität die Waffe der Völker!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: https://www.redglobe.de/lateinamerika-karibik/venezuela/46356-imperialismus-haende-weg-von-venezuela</p>
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