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	<title>Uni Wien &#8211; Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ)</title>
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		<title>Blockade des Uni-Senats am 26. April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RedakteurIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[KSV]]></category>
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		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 26. April versammelten sich mehrere hundert Studenten ab 13 Uhr vor der Uni-Rampe (unsere Rede findet man am Ende dieses Artikels), um im Anschluss daran den Zugang zu dem Universitätssenat zu blockieren, der sich im Hauptgebäude der Uni Wien&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2012/04/blockade-des-uni-senats-am-26-april/">Weiterlesen<span> Blockade des Uni-Senats am 26. April</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://kommunistischejugend.at//wp-content/uploads/2012/11/proletenalarm.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-136" title="proletenalarm" src="https://kommunistischejugend.at//wp-content/uploads/2012/11/proletenalarm-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a>Am 26. April versammelten sich mehrere hundert Studenten ab 13 Uhr vor der Uni-Rampe (unsere Rede findet man am Ende dieses Artikels), um im Anschluss daran den Zugang zu dem Universitätssenat zu blockieren, der sich im Hauptgebäude der Uni Wien befindet. Der Zweck dieser Sitzung war die Wiedereinführung von Studiengebühren. Studierende wollten diesen drohenden Beschluss anfechten und versperrten die Zugänge. Mit friedlichen Mitteln. Einige Stunden lang konnten so Senatsmitgliedern der Zutritt verwehrt werden. Die Sitzung verzögerte sich dadurch und wurde dann in das Büro des Senats evakuiert.</p>
<p>Aber auch die Kundgebung wurde nun dorthin verschoben. Vor der Tür spitzte sich der Protest zu. Durch laute Rufe und Pfiffe der Menge, die den Gang ausgefüllt hatte, kam unsere Meinung zum Ausdruck. Einige versuchten auch die Sitzung zu stürmen und die Wiedereinführung der Studiengebühren auf diese Weise doch noch zu verhindern. Die extra für diese Senatssitzung bereitgestellten Securities verhinderten dies aber.<br />
Der Beschluss der erneuten Einführung von Studiengebühren konnte das aber nicht aufhalten. Auch ließ der Rektor die Kiwarei antanzen, die schlussendlich die Blockade beendete – ohne Ankündigung und mit überzogenem Eifer!</p>
<p>Nun sammelte sich der Protest im Arkadenhof. Hier wurde auch eine Schattenseite des Protests augenscheinlich. Dort, aber auch in den Hörsälen saßen etliche Studierende, die mit der Demonstration nichts anfangen konnten, oder sie nicht interessierte. Spontan wurde danach noch der Ring kurzzeitig blockiert und „Erst freie Bildung, dann freie Straßen“, gerufen.</p>
<p>Trotz des Beschlusses, war diese Aktion ein wichtiges Signal gegen diese Politik und auch gegen die Apathie bei den Studierenden.</p>
<p>Rede von Lukas F. (Kommunistischer Studentenverband)</p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>Der Kommunistische StudentInnenverband möchte sich an dieser Stelle noch einmal mit den Protesten der Internationalen Entwicklung vergangene Woche solidarisieren.<br />
Die Internationale Entwicklung ist kein Einzelfall.<br />
Sie fügt sich in ein Gesamtbild des Kaputtsparens ein. Von Töchterle und seinem Schoßhündchen Rektor Engl werden fächerübergreifend Zugangsbeschränkungen eingeführt.<br />
Neben der STEOP-Knock-Out-Phase sollen nun wieder Studiengebühren beschlossen werden.<br />
Eine autonome Eintreibung der Studiengebühren wird der Universität nicht genügend Geld bringen.<br />
Im Gegenteil: Es wird hunderten Studierenden das weiter studieren verunmöglicht.<br />
Die Illusion von einem fairen Beitragssystem müssen wir verwerfen. Ein ausgewogenes Stipendiensystem würde mehr kosten als die Studiengebühren einbringen würden.<br />
Und ein Schuldenberg vor dem Berufsleben ist schlicht inakzeptabel.<br />
Wir brauchen eine öffentliche Finanzierung!<br />
Und sie können uns nicht einreden, dass das möglich ist wenn sie im gleichen Atemzug den Banken Milliarden hinterherschmeißen. Sie wollen ein elitäres Bildungssystem und heute werden sie wieder merken, das wir uns das nicht gefallen lassen!<br />
Fordern wir Vermögensteuern statt Studiengebühren.<br />
Blockieren wir Studiengebühren!</p>
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		<title>Das Kapital schlägt zu! Schlagen wir zurück!</title>
		<link>https://kommunistischejugend.at/2012/03/das-kapital-schlagt-zu-schlagen-wir-zuruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RedakteurIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenmacht]]></category>
		<category><![CDATA[KSV]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Presseaussendung über unsere heutige Protestaktion an der Universität Wien: Der Kommunistische StudentInnenverband (KSV) und die Kommunistische Jugend (KJÖ) Wien sorgten mit einer Transparent-Aktion heute Vormittag für Aufsehen an der Universität Wien. Zwei übergroße Banner mit der Aufschrift “Das Kapital schlägt&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2012/03/das-kapital-schlagt-zu-schlagen-wir-zuruck/">Weiterlesen<span> Das Kapital schlägt zu! Schlagen wir zurück!</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://kommunistischejugend.at/neu/wp-content/uploads/2012/03/kapital.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-136" title="kapital" src="https://kommunistischejugend.at/neu/wp-content/uploads/2012/03/kapital-682x1024.jpg" alt="" width="206" height="308" /></a><strong>Presseaussendung über unsere heutige Protestaktion an der Universität Wien</strong>:<br />
Der Kommunistische StudentInnenverband (KSV) und die Kommunistische Jugend (KJÖ) Wien sorgten mit einer Transparent-Aktion heute Vormittag für Aufsehen an der Universität Wien. Zwei übergroße Banner mit der Aufschrift <strong>“Das Kapital schlägt zu! Schlagen wir zurück!”</strong>wurden direkt vom Balkon der Universität präsentiert.</p>
<p>In Zeiten einer verschärften Krise des Kapitalismus setzen die Herrschenden in Österreich und in ganz Europa alles daran, dass nicht die tatsächlich Verantwortlichen zur Kasse gebeten werden. <em>“Für die Unsummen, die an den Börsen verzockt und den Banken jetzt mal wieder auf dem Silbertablett serviert werden, muss die breite Bevölkerung bluten”</em>, zeigt sich KSV-Vertreter Lukas F. (21) sichtlich erbost. Neben unzumutbaren Zuständen an den Universitäten, würde sich besonders die soziale Lage der Studierenden zusehends verschlechtern.</p>
<p><em>“Durch die Kürzung der Familienbeihilfe, die prekäre Lohnarbeit neben dem Studium und vor allem durch die als Knockout aufgezogenen Studieneingangs- und orientierungsphasen müssen immer mehr Studierende ihr Studium abbrechen – wenn sie denn überhaupt die Möglichkeit hatten, das gewünschte Studium zu beginnen”</em>, analysiert der angehende Volkswirt F. das Trauerspiel der österreichischen Hochschulen.</p>
<p>Dennoch seien die Studierenden gerade jetzt gefordert für ihr Recht auf Bildung auf die Straße zu gehen und Druck auf die Verantwortlichen in Rektoraten und Ministerien auszuüben. <em>“Unsere Aktion heute war erst der Anfang – der Widerstand gegen das Kahlschlagprogramm der Bundesregierung wird nicht lange auf sich warten lassen”</em>, schließt F. optimistisch.</p>
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		<title>Es war einmal&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RedakteurIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 14:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Café Rosa]]></category>
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					<description><![CDATA[Dankend übernommen vom Kommunistischen StudentInnenverband KSV Wahlzuckerl, die im Hals stecken bleiben Vor ca. einem Jahr, im Zuge der ÖH-Wahl, präsentierte die alte/neue ÖH-Uni Wien-Exekutive ein besonderes Wahlzuckerl. Es wurde die Idee eines vom Konsumzwang befreiten Raums für Studierende verwirklicht:&#8230; <a class="continue" href="https://kommunistischejugend.at/2012/03/es-war-einmal/">Weiterlesen<span> Es war einmal&#8230;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="https://kommunistischejugend.at/neu/wp-content/uploads/2012/03/rosa.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-136" title="rosa" src="https://kommunistischejugend.at/neu/wp-content/uploads/2012/03/rosa.jpg" alt="" width="180" height="173" /></a>Dankend übernommen vom <a href="https://www.comunista.at/">Kommunistischen StudentInnenverband KSV</a></em></p>
<h4><strong>Wahlzuckerl, die im Hals stecken bleiben</strong></h4>
<p>Vor ca. einem Jahr, im Zuge der ÖH-Wahl, präsentierte die alte/neue ÖH-Uni Wien-Exekutive ein besonderes Wahlzuckerl. Es wurde die Idee eines vom Konsumzwang befreiten Raums für Studierende verwirklicht: Das „Cafe Rosa“. Im Grunde genommen war dies eine erfrischende Idee der sonst so müden StudentInnenvertretung auch wenn sie gleichzeitig das Ankommen der ÖH im Mainstream verdeutlichte, nachdem Aktionen wie die Besetzung der damals leerstehenden Facultas-Buchhandlung am Campus, die mit tatkräftiger Unterstützung des KSV erfolgte, offenbar eine Absage erteilt wurde. Die Umsetzung des Projekts sabotierte allerdings bereits zu Beginn durch ein äußerst undurchschaubares Geschäftsmodell ohne entsprechende Transparenz den ursprünglich emanzipatorischen Gehalt.</p>
<h4><strong>Kostspieliges Prestigeprojekt</strong></h4>
<p>Das Studibeisl wurde viel zu teuer gekauft und nach den Umgestaltungen nicht erwartungsgemäß benutzt. Sprich: Der Andrang ließ offenbar zu wünschen übrig. Zwar wurde es anfänglich noch gut besucht, jedoch nahm die „Welle der Begeisterung“ ein mehr oder weniger rasches Ende. Die Umstellung auf kürzere Öffnungszeiten nach nicht einmal zwei Semestern, war ein erstes Anzeichen des ausbleibenden Erfolgs unserer rot-grün-rosa ÖH. Die Frechheit dem Verein StudentInnenkinder, welcher einen Kindergarten auf dem Uni-Campus betreibt, anhand haltloser Vorwürfe die Subventionen zu streichen, war ein weiteres Anzeichen (siehe: <a href="https://www.comunista.at/wien/oh-uni-wien-dreht-studierendenkindertagesstatte-ab.html">ÖH Uni Wien dreht Studierenden-Kindertagesstätte ab</a>). Es verhärtet sich der Verdacht, dass die ach-so-linke ÖH mit ihrem Geld (also unseren Studienbeiträgen) nicht haushalten kann. Durch diese Aktionen stößt die ÖH-Führung allerdings nicht nur Studierende vor Kopf, sie macht sich ebenso mehr als angreifbar für Kritik aus dem reaktionären Lager der ÖVP-Aktionsgemeinschaft.</p>
<h4><strong>Freiheit von Konsumzwang war gestern</strong></h4>
<p>Jetzt ist die ÖH drauf und dran ihren konsumzwanglosen Raum zu privatisieren. Das Cafe Rosa, sofern es eine(n) KäuferIn findet, wird also verkauft und ab demnächst von einem privaten Anbieter weiter geführt. Die Ankündigung der ÖH, dem zukünftigen kommerziellen Betrieb auch noch Miete und Betriebskosten zu zahlen schlägt dem sprichwörtlichen Fass aber endgültig den Boden aus.</p>
<p>Es gibt somit zwei augenscheinliche und mögliche Ursachen. Entweder die ÖH-Uni Wien, welche Semester für Semester mehr als eine Million Euro an Studienbeiträgen einhebt, ist Pleite und/oder es liegt ihr nur vor der Wahl etwas an den Studierenden und ihren benötigten Räumlichkeiten.</p>
<p>Eines ist jedenfalls sicher: Es war einmal…  ein selbstverwaltetes Studi-Beisl! Danke ÖH Wien!</p>
<p>PS: Wenn schon die Betriebskosten und die Miete übernommen werden, meldet sich der KSV hiermit als potentieller Betreiber!</p>
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